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16 Apr
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SONNTAGS:ZEIT für Dich am 26.4.

Am Sonntag, 26. April um 17 Uhr wird in der Laurentiuskirche Enkheim wieder in gemütlicher Atmosphäre Gottesdienst unter dem Motto „SONNTAGS:ZEIT für Dich“ gefeiert.

Zu Gast auf dem roten Sessel ist dieses Mal Bruder Michael, Leiter des Franziskustreffs Frankfurt. Er wird in einem sehr inspirierenden Impuls von seinen Erfahrungen zum Thema „Suchst Du noch – oder glaubst Du schon?“ berichten.

Musikalisch wird die Sonntagszeit von Konrad Borchardt gestaltet.

Bei einem Glas Wein und Saft gibt es Gelegenheit miteinander ins Gespräch zu kommen.

Bild: Armin Kempf

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15 Apr
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Klostergartengottesdienst am Pfingstmontag

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13 Apr
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Konzert mit Vokalensemble Cantemus

Das Vokalensemble Cantemus ist zum wiederholten Male zu Gast in der Laurentiuskirche. Am Samstag, 25. April 2026 um 18:00 Uhr präsentieren die Sängerinnen und Sänger Chorwerke unter dem Motto ZU ALLEN ZEITEN. Menschen haben ZU ALLEN ZEITEN Gott gelobt – in Klage und Bitte, im Bekenntnis und im Jubel. Dieses Konzert spannt einen Bogen von der frühen Barockzeit bis in die Gegenwart und lässt alte und neue Klänge miteinander sprechen. Werke von Schütz, Telemann und Lotti begegnen Kompositionen des 20. und 21. Jahrhunderts. Es entsteht ein musikalischer Raum, der an die Liturgie erinnert und hörbar macht: das Lob Gottes hat nie aufgehört und wird auch in Zukunft weiterklingen.

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Gruppenfoto mit Bischöfin, Dekan, Pfarrteams sowie Mitgliedern von Kirchenvorstand und Förderkreisvorstand
13 Apr
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„Staunend, neugierig und dankbar“: Festgottesdienst mit Bischöfin Dr. Beate Hofmann in der fertiggestellten Marienkirche

„Staunend, neugierig und dankbar“: Mit diesen Worten fasste Bischöfin Dr. Beate Hofmann die Freude über die erfolgreiche Fertigstellung der Marienkirche im Herzen der Hanauer Altstadt beim großen Festgottesdienst Ende März zusammen. Ein besonderes Ereignis, das die evangelische Stadtkirchengemeinde mit vielen Gästen gemeinsam in der historischen Kirche feierte.

 

Viele waren der Einladung gefolgt, darunter Vertreter von Politik und anderen Religionsgemeinschaften ebenso wie Beteiligte des Bauprojektes, Ehrenamtliche und zahlreiche Spenderinnen. „Wir feiern diesen Gottesdienst an Palmsonntag als Ausdruck unseres Dankes an Gott und aus Dank an alle, die auf so vielfältige Weise dazu beigetragen haben, dass dieses Projekt erfolgreich abgeschlossen werden konnte“, stellte die geschäftsführende Pfarrerin der Stadtkirchengemeinde, Kerstin Schröder, zur Begrüßung fest. „Wenn wir diese Kirche heute wieder ihrer Bestimmung übergeben, erinnern wir uns auch daran, dass sie ein Ort ist, an dem verschiedene Kulturen einander in Frieden begegnen können und an dem gemeinsam um Frieden gebetet wird.“

Die Offenheit und Vielfalt, die in der Marienkirche gelebt wird, hob auch Bischöfin Dr. Beate Hofmann hervor. Egal ob Lesungen, Konzerte oder der große Kirchenball: „Ich freue mich, dass so viele Menschen diese Kirche neu oder wiederentdeckt haben“, stellte sie mit Blick auf die vielen Veranstaltungen fest, die der Förderkreis Marienkirche 2.0 hier unter dem Motto „Lebendig, vielfältig – Hanau!“ organisiert hat. Damit sei es nicht nur gelungen, zahlreiche Spenden zugunsten der Sanierung zu sammeln, sondern es gebe auch ein gutes und tragfähiges Konzept für die Zeit nach der Sanierung: Offen, multikulturell und vielfältig. Die breite Unterstützung für das rund vier Millionen Euro umfassende Gesamtprojekt habe deutlich gemacht: „Diese Kirche ist das Herz dieser Stadt.“ Sie sei eine wichtige Anlaufstelle für Menschen in Sorgen und Nöten, zugleich aber auch ein Ort der Kultur und Begegnung – ein Raum für Trost, Stärkung und Spiritualität. „All dies gehört im christlichen Glauben zusammen“, so die Bischöfin. Mit Gottes Segen übergab sie die Kirche feierlich wieder ihrer Bestimmung.

Dekan Dr. Martin Lückhoff nutzte den Gottesdienst, um dem Vorstand des Förderkreises Marienkirche 2.0 für dessen außergewöhnliches Engagement zu danken. Mehr als eine halbe Millionen Euro an Spenden konnte dieser durch vielfältige Aktionen und Veranstaltungen für die Sanierung Hanaus ältester erhaltener Kirche sammeln. Eine beeindruckende Summe. Besonders hob der Dekan die Arbeit des Vorsitzenden, Pfarrer i. R. Horst Rühl, hervor, der „quasi ein Hauptamt im Ehrenamt“ ausgeübt habe. Dies sei nicht nur Ausdruck großer Verbundenheit mit der Gemeinde, sondern zeige auch: „Die Marienkirche ist Kirche für die Stadt.“ In seinen Dank bezog er ausdrücklich auch den Kirchenvorstand ein und würdigte insbesondere das Engagement der geschäftsführenden Pfarrerin Kerstin Schröder.

Horst Rühl griff diesen Dank auf und richtete ihn auch an die vielen Spenderinnen und Spender sowie die Ehrenamtlichen: „Nur durch die Beteiligung so vieler Menschen war es möglich, dieses große Ziel zu erreichen.“ Auch nach Abschluss der Renovierung wolle Marienkirche 2.0 weiterhin eine treibende Kraft auf dem Weg zu einer inkludierenden Gesellschaft in Hanau sein, wie er betont: „Damit betreiben wir nichts anderes als das, was uns durch die frohe Botschaft aufgetragen ist: Gottes Liebe zu allen Menschen in Worten, Taten und mit einem großen Herzen zu verkündigen.“ Auch der designierte Oberbürgermeister Dr. Maximilian Bieri unterstrich die besondere Bedeutung der Marienkirche für die Stadt Hanau. Sie bewahre ihren Charakter und ihre Geschichte und bleibe zugleich offen für Neues. „Eine Kirche lebt nicht davon, dass sie von außen angestrahlt wird, sondern davon, dass sie von innen leuchtet“, so Bieri.

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Stadtverordnetenvorsteherin Beate Funck inmitten der Kreuze
01 Apr
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Ausstellung „Verbunden“ in der Marienkirche festlich eröffnet

Hanau. Am vergangenen Montag eröffnete Stadtverordnetenvorsteherin Beate Funck die Ausstellung „Verbunden“ mit Werken von Pablo Hirndorf in der Marienkirche. Die Installation hat ihren Ursprung in einer ungewöhnlichen Anfrage an den Künstler. Ihm wurde ein großer Bestand an Kreuzen und Kruzifixen unterschiedlich in Größe, Stil und Material übergeben. Funck stelle eindrücklich dar, wie der Künstler sich mit dem Thema Leid und Qual am Kreuz auseinandergesetzt und nach einem Weg der Hoffnung gesucht habe. Sie fand seinen Ansatzpunkt im Wunsch, dieses Leid nicht isoliert stehen zu lassen, sondern es in Beziehung zu setzen zu all dem, was Menschen an Schmerz, Verletzlichkeit und Endlichkeit erfahren. „Pablo Hirndorf umhüllte die Figuren mit Gipsbinden – ein Akt des Verbindens im wörtlichen wie im übertragenen Sinn.“, sagte Funck und erläuterte: „Die ursprüngliche männliche Gestalt tritt dabei zurück und wird zu einer allgemein menschlichen Figur.

Das Leiden wird nicht aufgehoben, aber es wird geteilt, erweitert, geöffnet. Es wird zu etwas, das uns alle betrifft.“ Verbunden sind die Kreuze durchgehend mit Gipsbinden, die eine blaue Einfärbung tragen und so auf das Azurblau des Himmels hinweisen. So zeigen die fast 40 Exponate alle über die aktuelle Leidenssituationen hinaus. Ein eindrückliches Bild, das auch die ersten Gäste anrührte.

Die Ausstellung ist natürlich im Rahmen der Gottesdienste in der Karwoche und an Ostern zu sehen, darüber hinaus werden die Türen der Marienkirche auch am Karsamstag und am Samstag, 11.04., je von 12.00 – 16.00 Uhr sowie am Ostersonntag und am Sonntag, 12.04., je von 11.30 – 14.00 Uhr geöffnet sein.

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01 Apr
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Kreativangebot der Ev. Kinderbücherei

Am 29. April von 15-17 Uhr erwartet Sie und Euch in der Ev. Kinderbücherei Langenselbold im Katharina-von-Bora-Haus, Hinserdorfstaße 2a ein besonderes Kreativangebot.

Im Rahmen der Öffnungszeiten wird ein Eltern-Kind-Basteln stattfinden.

Herzliche Einladung dazu!

Bild: D. Gebert

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