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10 Sep
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Theaterprojekt für Kinder

Unter dem Titel „Gestern trifft Morgen – Theater der Erinnerungen“ startet in den Herbstferien vom 13. bis 17. Oktober ein Theaterprojekt für Kinder
im Alter von 7 bis 12 Jahren. Bereits am 24. September findet ein verpflichtender Schnuppertag statt, der dem gegenseitigen Kennenlernen dienen soll und erste Impulse setzt. Im Anschluss an den Workshop soll eine Theatergruppe entstehen, die sich alle zwei Wochen donnerstags um 17 Uhr trifft und gemeinsam ein Theaterstück entwickelt. Die Theatergruppe wird durch die ev. Kirchengemeinde, die Jugendförderung und das Kulturmanagement der Stadt Langenselbold
begleitet – in Zusammenarbeit mit lokalen Fachkräften. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Teilnahme ist auf 20 Kinder begrenzt. Während des Workshops werden die Teilnehmenden täglich von 8:30 bis 16:00 Uhr betreut. Frühstück, Mittagessen und Snacks sind inklusive.

Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie online unter: www.langenselbold.de/theater-ag

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10 Sep
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Ökumenischer Gottesdienst zum Erntedankfest

5. Oktober, 10 Uhr Herrnscheune Langenselbold

im Anschluss verkaufen die Konfirmandinnen und Konfirmanden selbstgebackenes Brot gegen eine Spende für „Brot für die Welt“

Barbara Schneider und Benedikt Kaloudis gestalten die Feier im Team mit dem Obst- und Gartenbauverein Langenselbold

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10 Sep
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Mitmachen beim Gemeindebrief

Für die Erstellung unseres Gemeindebriefs benötigen wir Unterstützung!

Haben Sie Freude am Gestalten und Layouten von Texten und Fotos? Möchten Sie Ihre Talente für die Menschen der Kirchengemeinde einsetzen? Haben Sie Lust, kreativ und im Redaktionsteam mit anderen die kommenden Ausgaben des Gemeindebriefs zu entwerfen?
Dann melden Sie sich bitte bei Pfarrer Benedikt Kaloudis: benedikt.kaloudis@ekkw.de; 0171 6544959.

Wir freuen uns auf Sie!

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Gruppenfoto von Carsten Tag, Ute Engel, Samuel Mergenthal und den Mitarbeitenden der Flüchtlings- und Migrationsberatung des Diakonischen Werkes Hanau - Main-Kinzig vor dem Gebäude an der Christuskirche.
08 Sep
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Migration und Vielfalt im Blickpunkt: Carsten Tag zu Besuch beim Diakonischen Werk Hanau-Main-Kinzig

Hanau/Main-Kinzig-Kreis. Im Rahmen seiner Sommertour 2025 unter dem Motto „Demokratie leben – durch Teilhabe und Mitbestimmung “ besuchte Pfarrer Carsten Tag, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Hessen, das Diakonische Werk Hanau-Main-Kinzig. Neben einem Rundgang durch die Beratungsdienste in Hanau stand besonders der Austausch mit den Mitarbeitenden der Flüchtlings- und Migrationsberatung im Mittelpunkt des Besuches.

Aufenthaltsstatus und Wohnungssuche, Sprachkurse und Ausbildung oder die Integration der Kinder – wer neu in ein fremdes Land kommt, hat viele Fragen. Antworten und Unterstützung finden Zugewanderte in der Flüchtlings- und Migrationsberatung des Diakonischen Werkes Hanau-Main-Kinzig. Beim Besuch des Vorstandsvorsitzenden der Diakonie Hessen berichteten die Mitarbeitenden der Migrationsdienste von ihrer Arbeit und den Herausforderungen, mit denen sie hierbei immer wieder konfrontiert werden. Carsten Tag lobte das große Engagement der Mitarbeitenden und betonte die Bedeutung dieses Beratungsangebotes für ein gelingendes Miteinander der Gesellschaft: „Die Migrationsberatung ist ein zentrales Angebot der Diakonie – nicht nur in Hanau und dem Main-Kinzig-Kreis, sondern bundesweit“, stellte er fest. Sie bietet Orientierung, stärkt Selbsthilfepotenziale und leistet einen wichtigen Beitrag zu einem friedlichen Zusammenleben unterschiedlichster Nationen. Gerade in einer Region wie dem Main-Kinzig-Kreis, die durch Vielfalt geprägt ist, sei dies besonders wichtig. „Hier finden Menschen mit Flucht- oder Migrationserfahrung kompetente Beratung und praktische Unterstützung für ihre jeweiligen Herausforderungen, unabhängig von Herkunft, Religion oder Aufenthaltsstatus“, fasste er zusammen. Ute Engel, Geschäftsleitung des Diakonischen Werks fasst den Besuch wie folgt zusammen: „Unsere Arbeit ist nur möglich durch Menschen, die sich täglich für ein friedliches Miteinander einsetzen. Danke an Pfarrer Carsten Tag für seinen Besuch und seine wertschätzenden Worte – und an unser Team, das diese Werte jeden Tag lebt.“

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Gruppenfoto von Manfred Frühwacht, Lehrerin Juliane Carriero, Schülerin Ellen Atzler und Gornelia Gasche mit der gestifteten Schiefer
08 Sep
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„Eine Idee wächst über sich hinaus – Dachschiefer für den 25. Stadtlauf“

Hanau. Cornelia Gasche zeigt sich begeistert: „Erst diese tolle Ausstellung von über 200 Kunstwerken in der Marienkirche und jetzt wird mir eine ganz besondere kunstvoll gestaltete Schindel überreicht.“ Ellen Atzler, Schülerin der Otto-Hahn-Schule, übergab in diesen Tagen, ihre Dachschiefer an Gasche, die nicht nur Mitglied im Förderkreis Marienkirche 2.0 ist, sondern als ehemalige Hanauer Frauenbeauftragte in den Jahren 2022 bis 2024 die verantwortliche Koordinatorin im Organisationsteam des Hanauer Stadtlaufes „Stärke zeigen – Gegen Gewalt an Frauen“ war.

Manfred Frühwacht, Initiator der Kunst-Aktion innerhalb des Förderkreises, stellte den Kontakt zwischen der jungen Künstlerin Ellen Atzler, der betreuenden Lehrkraft der Otto-Hahn-Schule, Juliane Carriero, und Cornelia Gasche, her. Auf Nachfrage von Gasche erläuterte Ellen Atzler: „Der Hanauer Stadtlauf und seine Zielsetzung haben mich beeindruckt. Es war deshalb für mich sehr rasch klar, auf der Schindel den Lauf als Motiv abzubilden.“ Die junge Frau aus Schöneck hat bereits selbst mit dem Team der Otto-Hahn-Schule am Stadtlauf teilgenommen.
„Für mich ist das ein kleines beeindruckendes eigenständiges Kunstwerk, das nicht einfach das Logo des nun zum 24. Mal stattfindenden Laufes nachempfindet,“ stellte Cornelia Gasche beeindruckt fest und schlug vor, die ihr jetzt anvertraute Dachschiefer bis zum 25-jährigen Jubiläum des Hanauer Stadtlaufes aufzubewahren und sie im Jubiläumsjahr 2026, in Abstimmung mit dem Organisationsteam des Stadtlaufes, für eine Versteigerung anzubieten.
Die anderen Beteiligten waren sofort sehr angetan von der Idee, weil damit das Kunstwerk auf der Schindel vom Dach der Marienkirche auf eine neue Reise gehen könne. Sie könne so zugleich dem unverzichtbaren Spendenziel des Hanauer Stadtlaufes zu Gunsten der Frauenhäuser in Hanau und Wächtersbach einen weiteren Erlös hinzufügen, waren sich alle einig. Gasche findet den Grundgedanken des vom Förderkreis Marienkirche 2.0 durchgeführten Kunstprojektes wieder: „’Heimat Hanau – ein Dach über dem Kopf schafft Geborgenheit‘: So kann der mögliche Erlös dazu beitragen, Frauen und deren Kinder, die vor Gewalt in einem der Frauenhäuser Zuflucht finden, genau dieses Dach über dem Kopf zu ermöglichen und Schutz und Geborgenheit in einer Phase größter Not, zu schaffen.“

Ellen Atzler hat fest vor, 2026 bei einer Versteigerung im Kontext zum 25.-jährigen Jubiläum des Hanauer Stadtlaufes anwesend zu sein und somit den Weg ihrer Schindel weiter zu verfolgen. Selbstverständlich rufen die hier Beteiligten alle Mitbürgerinnen und Mitbürger zur Teilnahme am diesjährigen 24. Stadtlauf auf, der am Freitag, den 19. September, um 17 Uhr, wieder vom Marktplatz Hanau aus startet. Die Anmeldung ist online über die Startseite des Stadtlaufes www.hanauer-stadtlauf.de möglich. „Bauen wir gemeinsam weiter an schützenden Dächern für von Gewalt betroffene Frauen und deren Kinder“, so die gemeinsame Botschaft.

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07 Sep
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Wir stehen zur Wahl: Die Kandidierenden zur KV-Wahl stellen sich vor

Unsere Kandidierenden
für die Kirchenvorstandswahl: 

1. Marcel Blaum
2. Stefan Braun
3. Walter Fix
4. Michael Glaser
5. Norman Nebelin
6. Mareen Pelster-Frank
7. Natalie Pfeiffer
8. Simone Rügamer
9. Malte Schneider
10. Jan Steinbach

 

 

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