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16 Sep
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Krimi Dinner der Ev. Jugend Bergen-Enkheim

Du bist herzlich eingeladen zum Krimi Dinner in den Herbstferien! Am 04.10.2025 um 16 Uhr treffen wir uns im Gemeindezentrum Bergen und suchen den oder die Täter*in. Gemeinsam schlüpfen wir in die Rollen und lesen uns in die Geschichte von einem Schulball ein. Ihr könnt euch gerne bereits festlich kleiden um eure Rolle noch authentischer darstellen zu können. Das Angebot geht an alle Jugendlichen ab 12 Jahren.

Das Krimidinner ist kostenlos und ohne Anmeldung. Also kommt vorbei und spielt mit!

Wir freuen uns auf euch

Caro und Teamer

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16 Sep
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KV-Wahl in Bergen-Enkheim: Kanzelabkündigung zum Wahlstart am 21.09.2025 und 28.09.2025

G_Kanzelabkündigung_2025-00.09.2025.-00.10.2025

Die Wahl zum Kirchenvorstand findet am 26. Oktober 2025 statt.
Die Wahlräume befinden (bei mehreren Stimmbezirken) sich

  1. im Gemeindezentrum, Am Königshof 5-7 in der Zeit von 10-14 Uhr
  2. in der Laurentiuskirche, Laurentiusstr. 1,  von 13-17 Uhr

 

Bei dieser Gelegenheit danken wir allen, die sich als Kandidatinnen und Kandidaten zur Verfügung stellen.
Hierdurch zeigen Sie Ihre Bereitschaft, sich für andere Menschen in der Gemeinde einzusetzen und sich in
unserer Kirche um Christi willen zu engagieren.

In unserer Gemeinde stellen sich folgende Personen zur Wahl:

1. Marcel Blaum
2. Stefan Braun
3. Walter Fix
4. Michael Glaser
5. Norman Nebelin
6. Mareen Pelster-Frank
7. Natalie Pfeiffer
8. Simone Rügamer
9. Malte Schneider
10. Jan Steinbach

Briefwahl: Gemeindeglieder, die in die Wählerliste eingetragen sind, können ihr Wahlrecht auch durch
Briefwahl ausüben.
Wer von der Briefwahl Gebrauch machen möchte, benötigt einen Wahlschein. Wer den Antrag für einen
anderen stellt, muss nachweisen, dass er hierzu berechtigt ist. Wahlscheine können vom Freitag, 26.
September, bis Samstag, 25. Oktober 2025, schriftlich oder mündlich bei dem Vorsitzenden des
Kirchenvorstands bzw. im Pfarramt und am Wahltag, dem 26.Oktober 2025, bis 12 Uhr beim
Wahlvorstand im Wahlraum beantragt werden.
Onlinewahl: Statt der Stimmabgabe am Wahltag oder per Briefwahl können Sie bis zum
19. Oktober 2025 im Internet ebenfalls an der KV-Wahl teilnehmen.
Auf Ihrer Wahlbenachrichtigung, die Sie in diesen Tagen erhalten, finden Sie die Zugangsadresse.
Alle wahlberechtigten Gemeindemitglieder werden hiermit zur Teilnahme an der Wahl aufgefordert.

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Gruppenfoto der Veranstalter und Teilnehmer
16 Sep
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Von Hoffnungen und Hürden: Podiumsdiskussion zeigt Chancen und Herausforderungen bei der Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten auf

Hanau. „Vielfalt wirkt“: Unter diesem Motto hatte das Diakonische Werk Hanau – Main-Kinzig gemeinsam mit dem Evangelischen Forum Hanau+ am vergangenen Mittwoch zu einer Podiumsdiskussion über die Integration von geflüchteten Menschen in den deutschen Arbeitsmarkt eingeladen. Eine spannende Veranstaltung mit vielen Hintergrundinformationen und anschaulichen Eindrücken aus der Lebenswirklichkeit der Betroffenen, die deutlich machte: Es gibt noch Handlungsbedarf.

Bevor es in die eigentliche Podiumsdiskussion ging, sorgte Laura Goßner vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zunächst für einen sachlichen Überblick zum Thema, den sie mit Daten aus einer Langzeitstudie, der IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten, unterlegte. Aus dieser geht hervor, dass neun Jahre nach Zuzug 76 Prozent der Männer und 35 Prozent der Frauen erwerbstätig sind. Die Beschäftigungsquote der Männer liege dabei sogar leicht über dem männlichen Bevölkerungsdurchschnitt von 72 Prozent. Was hingegen unter dem Durchschnitt liege, seien die Löhne. Auch würden viele unterhalb ihres eigentlichen Tätigkeitniveaus arbeiten. Ein großer Prozentsatz ist in den systemrelevanten Berufen tätig. „Der Verlauf der Arbeitsmarktintegration ist besser, als es der öffentliche Diskurs teilweise vermittelt“, fasst Gößner zusammen. Trotzdem gebe es Handlungsbedarf um das große Potential, das die geflüchteten Menschen mitbringen, für den Arbeitsmarkt zu nutzen. Hier zählt die Expertin u.a. Sprachkurse, den Ausbau der Kinderbetreuung und Maßnahmen zum Abbau von Diskriminierung auf. Ein besonders wichtiger Faktor sei aber auch das Verfahren für die Anerkennung von Abschlüssen zu vereinfachen. Wie elementar dies für die Betroffenen ist, wurde auch in der anschließenden Podiumsdiskussion schnell deutlich. An dieser nahmen, moderiert von Yvonne Backhaus-Arnold, Dr. Gunther Quidde, Hauptgeschäftsführer der IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern, Stefan Hotz von der Hotz Haustechnik GmbH, Ankisawi Misganu, Migrationsberater des Diakonischen Werkes Hanau- Main-Kinzig und Spoghmay Salimi, Frauenärztin aus Afghanistan, teil. „Deutschland ist ein sehr stark an Zeugnisse, Abschlüsse und formale Zugänge glaubendes Land“, stellt Dr. Gunther Quidde fest. Das Konzept der dualen Ausbildung sei jedoch vielen Menschen, die neu hierher kommen, nicht bekannt. Dieses müsse man erst bekannt machen. Wie es ablaufen könne, wenn man einem geflüchteten Menschen einen Ausbildungsplatz ermöglicht, konnte Stefan Hotz berichten. In seiner Firma hat ein junger Mann die Ausbildung zum Anlagenmechaniker angetreten. Und, trotz aller Hindernisse, erfolgreich absolviert. „Es hat uns alle fasziniert, mit welchem Engagement er da rein gegangen ist“, berichtet er. Eine große Hürde seien auch hier die Sprachkenntnisse gewesen. An vier von fünf Tagen die Woche habe er zusätzliche Nachhilfe genommen. Er hob außerdem das große Engagement ehrenamtlicher Flüchtlingshelfer hervor, die bei zahlreichen Behördengängen unterstützt hätten. Insgesamt zwölf Institutionen hätte dieser kontaktieren müssen, bevor er die Ausbildung überhaupt habe beginnen dürfen. Wie komplex das deutsche Behördensystem sein kann, weiß auch Ankisawi Misganu. Er kam 2012 aus Äthiopien zum Studium nach Deutschland, arbeitet seit 2017 als Flüchtlingsberater und ist seit 2022 beim Diakonischen Werk Hanau-Main-Kinzig tätig. Rund 300 Menschen betreut er hier, steht ihnen bei allen möglichen Fragen zur Seite. Eine davon ist auch Spoghmay Salimi. Sie ist vor fünf Jahren aus ihrer Heimat in Afghanistan geflohen und wartet seitdem auf die Erlaubnis, hier arbeiten zu dürfen. Erst fehlte ein Betreuungsplatz für die Kinder, danach sorgten nötige Sprachqualifikationen und fehlende Unterlagen und für Verzögerungen. „Ob man diese Dokumente aber überhaupt bekommen kann, ist fraglich“, erklärt Misganu. Im Falle von Salimi sei es die auf der Flucht verloren gegangene Geburtsurkunde. „Wie lange soll es denn noch dauern?“, fragt sie mit spürbarer Verzweiflung. Für sie war es nicht einfach, in ihrem Herkunftsland zu studieren. Nur begleitet von Vater, Bruder und später Ehemann durfte sie überhaupt ihre Ausbildung zur Frauenärztin machen. Nun sei sie in Deutschland und dürfe nicht arbeiten, erlebt aber trotzdem, wie lang die Wartezeiten in den Krankenhäusern sind, wenn man hier auf eine Behandlung warten müsse. Die große Emotionalität mit der sie aus ihrem Leben berichtete, bewegte die Anwesenden sehr. Wie lange es noch dauern wird, bis ihr Abschluss anerkannt wird und sie die Erlaubnis erhält, in ihrem Beruf zu arbeiten, kann dennoch niemand voraus sagen.

„Es war eine bewegende und tiefgründige Diskussion“, findet Ute Engel, Geschäftsführerin des Diakonischen Werkes Hanau-Main-Kinzig. Sie habe gezeigt, wie wichtig Unterstützungsangebote wie das der Diakonie für geflüchtete Menschen seien, aber auch, wie Betriebe und Gesellschaft von der Integration der nach Deutschland kommenden Menschen profitieren könne. „Dafür möchten wir uns als Teil der Evangelischen Kirche auch weiter stark machen.“ Die Veranstaltung fand im Rahmen der interkulturellen Wochen des Main-Kinzig-Kreises statt. Für diese hat das Diakonische Werk Hanau- Main-Kinzig neben der Podiumsdiskussion noch zwei weitere Veranstaltungen geplant: Am Diakoniesonntag, den 21. September, stehen Vielfalt und die Arbeit des Diakonischen Werkes im Mittelpunkt des Gottesdienstes in der Marienkirche. Und am Dienstag, den 30. September, findet um 18:00 Uhr eine Lesung mit der Autorin und Bildungsreferentin Hami Nguyen im Weltladen Gelnhausen eine Lesung aus ihrem Buch „Das Ende der Unsichtbarkeit – Warum wir über antiasiatischen Rassismus sprechen müssen“ statt. Mehr Infos hierzu finden Sie im Internet unter www.diakonie-hanau.de.

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16 Sep
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SONNTAGS:ZEIT am 28. September

 

Am Sonntag, 28. September um 17 Uhr wird in der Laurentiuskirche Enkheim wieder in gemütlicher Atmosphäre Gottesdienst unter dem Motto „SONNTAGS:ZEIT für Dich“ gefeiert. Nach der Sommerpause steht diesmal steht die Frage „Was hindert Dich?“ im Mittelpunkt.

Zu Gast auf dem roten Sessel ist Alev Özer Coachin, Dozentin und Referentin mit eigener Praxis in Bergen-Enkheim. Im Glückscafé, ihrer Praxis für Mentalcoaching und Entspannungstraining, hat sie einen Ort geschaffen, wo Menschen mit viel Einfühlungsvermögen, Achtsamkeit und Kreativität in ihren Veränderungsprozessen begleitet werden. Für die SONNTAGS:ZEIT bringt sie einen inspirierenden Impuls mit. Bei einem Glas Wein und Saft gibt es die Gelegenheit miteinander ins Gespräch zu kommen.

Musikalisch wird die Sonntagszeit von Musiker Konrad Borchardt gestaltet. Weitere Informationen finden Sie auf dem Instagram Account http://www.instagram.com/sonntags.zeit

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16 Sep
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Kirche gestalten – Zukunft bewegen

Am 26.10.2025 haben Sie die Möglichkeit, Ihre Kirchengemeinde aktiv mitzugestalten und ein starkes Zeichen zu setzen – indem Sie wählen gehen. In über 600 Gemeinden stellen sich mehr als 6000 engagierte Menschen zur Wahl für den Kirchenvorstand (KV).

Der KV besteht aus Gemeindemitgliedern, die gemeinsam mit der Pfarrerin oder dem Pfarrer die Leitung der Gemeinde übernehmen – ehrenamtlich, verantwortungsvoll und mit Herzblut, für eine Amtszeit von sechs Jahren. Diese Menschen setzen sich mit ganz unterschiedlichen Begabungen für das Gemeindeleben ein: mit Kreativität, Ausdauer, Gottvertrauen, Zuversicht und Engagement. Sie stehen für eine vielfältige Kirche, die offen und lebendig ist.

Die Aufgaben sind vielfältig: Es geht um Gebäude, Finanzen und Personal, um anstehende Sanierungen, die Gestaltung des Gemeindelebens und die Zukunft des Gemeindehauses. Wie feiern wir Gottesdienste? Wie wichtig ist uns die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen? Wo braucht es unsere Kirche heute besonders – und wo können oder müssen wir loslassen? Der Kirchenvorstand entscheidet darüber – gut beraten, im Gebet, im Vertrauen auf Gottes Wort.

Wer sich für dieses Amt aufstellt, ist ein großes Geschenk für die Gemeinde. Umso wichtiger ist es, dass wir diese Entscheidung durch unsere Stimme unterstützen. Wahlberechtigt sind alle Mitglieder der Kirchengemeinde ab 14 Jahren. Ab dem 25.09. erhalten Sie Ihre Wahlbenachrichtigung per Post. Falls diese ausbleibt, wenden Sie sich bitte an Ihr Pfarramt (s. QR-Code)

So einfach geht wählen:

  • Online (26.09.–19.10.) bequem von zuhause
  • Per Briefwahl (26.09.–26.10.)
  • Persönlich am 26.10., z.  mit Kirchenkaffee und Begegnung

 

Wer gewählt wurde, erfahren Sie z. B. im Gottesdienst am 2. November.

Mit Ihrer Wahl…

  • würdigen Sie den Einsatz der Kandidierenden
  • stärken Sie ihnen den Rücken für ihre wichtige Arbeit
  • nehmen Sie aktiv Einfluss auf die Zukunft Ihrer Gemeinde

 

Kirchenvorstandswahl heißt: Die Basis entscheidet – unmittelbar, gleich, geheim. Und: Ich bekenne mich zu meiner Gemeinde und zur weltweiten evangelischen Gemeinschaft.

 

Pfarrerin Ulrike Joachimi

Wahlbeauftragte für die KV-Wahl 2025

 

https://www.ekkw.de/kirche/unsere-gemeinden

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Gruppenfoto aller Anwesenden im neuen Bewegungsraum der Kita
12 Sep
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Nachhaltige Sanierung: Tageseinrichtung für Kinder der Marienkirche wieder eingeweiht

Hanau. Mit einem fröhlichen Lied für Gäste aus Handwerk und Kirchengemeinde, Zweckverband und der Stadt Hanau haben die Jungen und Mädchen der Tageseinrichtung für Kinder Marienkirche am Donnerstag nach langer Bauphase die Räume ihrer Kita feierlich wieder eingeweiht. Nicht nur für die Kinder ein großer Grund zur Freude, wie Carsten Grau, Geschäftsführer des Zweckverbandes evangelische Kindertagesstätten im Kirchenkreis Hanau und Pfarrer Daniel Geiss von der Evangelischen Stadtkirchengemeinde Hanau finden.

Gemeinsam begrüßten sie die Gäste im neu gestalteten Bewegungsraum im oberen Stockwerk der Einrichtung. Mit der Wiedereinweihung gehe ein ganz besonderes Projekt zu Ende, wie Grau ausführte. Nicht nur, weil wohl jede große Baumaßnahme mit Schmutz, Lärm und Herausforderungen einhergehe. Sondern auch, weil diese parallel zum regulären Kita-Alltag stattgefunden habe: „Wir haben das alles während des laufenden Betriebs gemacht“, fasst der Geschäftsführer des Zweckverbandes evangelische Kindertagesstätten im Kirchenkreis Hanau zusammen. Eine große Herausforderung für alle Beteiligten: Firmen, Leitung, Eltern und nicht zuletzt Kinder. Gemeinsam mit Daniel Geiss, Pfarrer der Evangelischen Stadtkirchengemeinde Hanau und stv. Dekan des Kirchenkreises Hanau, nutzte er die Gelegenheit, sich bei allen Beteiligten zu bedanken. Zu diesen zählten neben den hauptamtlichen Mitarbeitern, Handwerksfirmen und dem Architektenbüro CNK auch Ehrenamtliche aus dem Kirchenvorstand der Stadtkirchengemeinde, die mit großem Engagement zum Gelingen des Vorhabens beigetragen haben. Das Ergebnis dieses Projektes kann sich dafür sehen lassen: Mit energetisch sanierten Fenstern, neuen Brandschutztüren und Fußböden sowie schalldämmenden Raumdecken wurden die Räume umfangreich saniert und den Bedürfnissen moderner Kitas angepasst. Hinzu kommen eine Photovoltaik-Anlage und fünf Heizpumpen, die hier gemeinsam einen Schwerpunkt in Sachen Nachhaltigkeit setzen. Ein Austausch der Holzfassade und ein Neuanstrich des Außenbereichs runden die umfangreichen Maßnahmen ab. Gut fünf Jahre hat es von den ersten Planungen bis zur Fertigstellung gedauert. Die Kosten für dieses Projekt haben sich dabei im Millionenbereich bewegt, wie Grau feststellt. Finanziert wurde das Vorhaben von der Stadtkirchengemeinde, dem Kirchenkreis Hanau und der Stadt Hanau. „Für diese Unterstützung in Form von Geld, politischem Willen und die tatkräftige Unterstützung möchten wir uns herzlich auch noch einmal bei der Stadt Hanau bedanken“, betont Geiss an Bürgermeister Dr. Maximilian Bieri gewandt, der gemeinsam mit der Stadtverordnetenvorsteherin Beate Funck zur Einweihung gekommen war. Nicht nur nach einem alten Sprichwort brauche es ein ganzes Dorf, um ein Kind groß zu ziehen, wie dieser feststellte. Auch mit Blick auf die Stadtgesellschaft sei es eine gemeinsame Aufgabe, für Bildung und Erziehung der Kleinsten Sorge zu tragen. Er betonte die gute Zusammenarbeit mit freien Trägern und Kirche bei diesem gemeinsamen Ziel und freute sich, dass es gelungen sei, die Tageseinrichtung für Kinder Marienkirche modern und nachhaltig für die Zukunft aufzustellen. Die Tagespflegeeinrichtung für Kinder der Marienkirche bietet Platz für bis zu 75 Jungen und Mädchen im Alter von 0 bis 6 Jahren. Und für diese heißt es nun endlich wieder nach Herzenslust Spielen, Toben und Lachen in ihrer Kita, die gemeinsam mit allen Kindern und Mitarbeitenden noch feierlich unter Gottes Segen gestellt wurde.

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