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05 Sep
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Hit vom Heaven-Sonntag am 7. September 2025

Gottesdienste greifen Rea Garveys „Halo“ auf

EKKW und HIT RADIO FFH laden zum Hit-From-Heaven-Sonntag ein

 

Am Sonntag, 7. September 2025, vereinen sich Musik und Glaube in annähernd 60 Gemeinden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) auf besondere Weise: Im Mittelpunkt der Gottesdienste steht der Song „Halo“ von Rea Garvey, der sich bei einer hessenweiten Abstimmung von HIT RADIO FFH für den beliebten „Hit-From-Heaven-Sonntag“ durchgesetzt hat.

 

Besondere Aktionen und Gottesdienste in den Gemeinden 

Mit unterschiedlichen Aktionen gestalten die Gemeinden ihre musikalischen Gottesdienste: So gibt es zum Beispiel in Mariendorf (Landkreis Kassel) einen Jugendgottesdienst, in Oberlengsfeld (Landkreis Hersfeld-Rotenburg) wird ein Kirmesgottesdienst im Festzelt gefeiert und zum Open-Air-Gottesdienst auf die Bergbühne lädt die Gemeinde in Burghasungen (Landkreis Kassel) ein. In zahlreichen Gemeinden werden die Gottesdienste von und mit Jugendlichen organisiert. Der Veranstaltungskalender auf www.ekkw.de listet weitere beteiligte Gemeinden auf.

 

Musik, die Hoffnung schenkt

„Im Lied ‚Halo‘ von Rea Garvey geht es um eine fast übernatürliche Verbindung zwischen zwei Menschen. Im Mittelpunkt des Songs steht eine Person, die für den Sänger wie ein Schutzengel ist. Jemand, der Hoffnung gibt und aus dunklen Zeiten führt“, erläutert Redakteur Tobias Stübing vom Medienhaus der EKKW.

 

Hintergrundinformationen

Den „Hit-From-Heaven-Sonntag“ gibt es seit dem Jahr 2015. Er ist eine Gemeinschaftsproduktion des Medienhauses der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und des Privatsenders HIT RADIO FFH. Im vergangenen Jahr hatte sich „Waterfall“ von Michael Schulte und R3HAB durchgesetzt. Jeden Sonntag zwischen 6 und 9 Uhr geht es in der FFH-Sendung „Kreuz und Quer“ um religiöse oder soziale Themen und in den letzten Wochen auch immer wieder um die Vorbereitungen zum Hit-From-Heaven-Sonntag.

 

Rückfragen

Vivienne Köhler, Tel.: 06101 – 988 319, presse@ffh.de

Tobias Stübing, Tel.: 0561 – 9378 1353, tobias.stuebing@ekkw.de

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04 Sep
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Church Movie Night in Bergen-Enkheim am 12.09

Die Sommerpause ist vorbei! Am Freitag ( 12.09. ) startet das Kirchenkino der Evangelischen Jugend Bergen-Enkheim mit einem dramatischen Film über die besondere Herausforderung, als menschliche Kopie zu sich selbst zu finden . Der Film richtet sich an Jugendliche bzw. Erwachsene ab 12 Jahren und beginnt um 20 Uhr in der Laurentiuskirche in Enkheim . Leckeres Popcorn, Snacks und kühle Getränke gibt es bereits ab 19:30 Uhr . Außerdem wird es wieder die Möglichkeiten geben, vor oder nach dem Film gemeinsam ins Gespräch zu kommen. Der Eintritt sowie die Leckereien sind wie immer frei ! Wir freuen uns darauf mit Ihnen/Euren einen atmosphärischen Kinoabend in der Kirche zu verbringen!

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29 Aug
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„Vielfalt wirkt!“ – Veranstaltungsreihe der Diakonie im Rahmen der Interkulturellen Wochen im Main-Kinzig-Kreis

Hanau, August 2025 – Unter dem Titel „Vielfalt wirkt!“ lädt das Diakonische Werk Hanau-Main-Kinzig gemeinsam mit dem Evangelischen Forum Hanau+ und dem Weltladen Gelnhausen im September zu einer besonderen Veranstaltungsreihe ein. Im Mittelpunkt stehen die Chancen und Herausforderungen von Vielfalt, Teilhabe und Integration.

Die Reihe ist Teil der Interkulturellen Wochen im Main-Kinzig-Kreis und setzt gesellschaftlich relevante Themen auf die Agenda: von der Arbeitsmarktintegration geflüchteter Menschen über den Umgang mit Rassismuserfahrungen bis hin zur Rolle der Kirche und Diakonie für eine offene Gesellschaft. Ute Engel, Geschäftsleiterin des Diakonischen Werks Hanau-Main-Kinzig, betont: „Mit ‚Vielfalt wirkt!‘ möchten wir deutlich machen, dass gesellschaftliche Teilhabe und Integration kein Randthema, sondern ein Gewinn für alle sind.“  Samuel Mergenthal, auch in der Geschäftsleitung des Diakonischen Werks ergänzt: „Wir laden herzlich dazu ein, ins Gespräch zu kommen, zuzuhören und voneinander zu lernen.“

Das Programm im Überblick:

Mittwoch, 10. September 2025, 18:00 Uhr
Kurzvortrag und Podiumsdiskussion zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten
Ort: Elisabeth-Schmitz-Saal, Alte Johanneskirche, Hanau
Mit Laura Goßner (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, IAB) sowie Vertreter:innen aus Wirtschaft, Politik und Beratung.

Sonntag, 21. September 2025, 10:30 Uhr
Diakoniesonntag – Gottesdienst mit Musik, Gesprächen und Imbiss
Ort: Marienkirche, Hanau
Unter dem Bibelwort „Ihr wisst um der Fremdlinge Herz“ (2. Mose 23,9) wird Vielfalt gefeiert und die Arbeit des Diakonischen Werks vorgestellt.

Dienstag, 30. September 2025, 18:00 Uhr
Lesung mit der Autorin und Bildungsreferentin Hami Nguyen
Ort: Weltladen, Gelnhausen
Nguyen liest aus ihrem Buch „Das Ende der Unsichtbarkeit – Warum wir über antiasiatischen Rassismus sprechen müssen“ und eröffnet einen wichtigen gesellschaftlichen Diskurs.

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Die Ehrenamtlichen des "Bei Gustav"-Teams zusammen mit der Jury des Grünstiftpreises
28 Aug
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Ausgezeichnetes Engagement: „Bei Gustav“ mit Grünstiftpreis ausgezeichnet

Valentinsaktion und Whisky-Tasting, Pop-up-Biergarten oder Rudelsingen: Unter dem Logo „Bei Gustav“ finden in der Evangelischen Kirchengemeinde am Limes viele bunte Veranstaltungen für Jedermann und Jederfrau statt. Ein besonderes Projekt, für das die Beteiligten nun mit dem Grünstiftpreis des Evangelischen Kirchenkreises Hanau ausgezeichnet wurden. Die Preisübergabe erfolgte am vergangenen Sonntag im Gottesdienst, mit dem gleichzeitig auch das Fest für die engagierten Ehrenamtlichen der Kirche am Limes eröffnet wurde.

Mit dem Preis werden alle zwei Jahre innovative Projekte in den Gemeinden des Kirchenkreises ausgezeichnet, die neue Impulse setzen und als gutes Vorbild dienen können, wie Jörg Otto, Jurymitglied und Vorsitzender der Kreissynode Hanau, erklärte. Zur Jury gehören neben ihm noch Simone Küster, Dr. Bernd Dülfer sowie Pröpstin Sabine Kropf-Brandau. „Was uns bei der Bewerbung der Kirche am Limes gleich aufgefallen ist, ist dass es sich hier eigentlich nicht nur um ein Projekt handelt“, stellt er fest. Vielmehr sei es den Beteiligten gelungen, mit „Bei Gustav“ eine ganze Marke zu etablieren, die gekonnt die Verbindung von Kirche und öffentlichen Raum schafft sowie die Kirche für die Allgemeinheit öffne. „Das hat uns überzeugt“, fasst er zusammen. Mit der Auszeichnung verbunden ist ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro. Eine Summe, die sicherlich gut gebraucht werden kann. „In der Kirche reden wir leider schon länger von Sparzwängen und davon, dass wir den roten Stift ansetzen müssen“, stellt Dülfer fest. Mit dem Grünstiftpreis wolle man dieser Entwicklung bewusst etwas entgegensetzen und zeigen, dass es trotzdem eine Vielzahl von besonderen Projekten und engagierten Menschen in der Kirche gebe. „Wenn wir gemeinsam in die Gemeinden fahren, um die Preise zu übergeben, dann ist das sehr bereichernd“, findet er. „Machen Sie weiter so. Es ist eine Freude zu sehen, was evangelische Kirche in Hanau alles leisten kann“, schließt sich Simone Küster den Ausführungen ihrer Jurykollegen an. Unter großem Beifall der anderen Gemeindemitglieder nahmen die Ehrenamtlichen des „Bei Gustav“-Teams die Auszeichnung entgegen. „Wir freuen uns natürlich sehr“, stellt Katja Fings fest, die gemeinsam mit Walter Loll, Michaela Weiß, Lotti Genz, Tanja Seibert, Cornelia Rippe-Gasche sowie den Pfarrerinnen Svenja Neumann und Kirsten Schulmeyer zum „Bei Gustav“-Team gehört. Gestartet ist das Projekt im Herbst 2022, damals noch mit Pfarrerin Katharina Scholl. „Die Idee war es, den Kirchraum zu öffnen und den Sozialraum zu erschließen“, berichtet Michaela Weiß, die als Ehrenamtliche von Anfang an dabei war. Eine der ersten Aktionen war damals die Idee für ein besonderes Angebot zum Valentinstag: Statt Blumen und Kommerz gibt es unter dem Motto „Feiert eure Liebe“ seitdem die Möglichkeit, in romantischer Atmosphäre die Partnerschaft segnen zu lassen. Eine Idee, für die sich das „Bei Gustav“-Team in diesem Jahr auch schon über den Gottesdienstpreis der Karl-Bernhard-Ritter-Stiftung freuen durfte und die sich großer Beliebtheit erfreut. Aber auch Aktionen wie ein Pop-up-Biergarten an der Gustav-Adolf-Kirche, Kirchenkino und Rudelsingen oder der Weihnachtsmarkt am zweiten Advent gehören zu den Angeboten, zu denen das „Bei Gustav“-Team immer wieder einlädt. Was allen Beteiligten dabei besonders wichtig ist: „‘Bei Gustav‘ ist ein Konzept für alle“, so Weiß. Unabhängig von Glauben, Wohnort, Herkunft oder sonstigen Merkmalen. Alle seien herzlich willkommen. Die Veranstaltungen seien deshalb auch bewusst für Menschen mit kleinem Geldbeutel gedacht.  Wer neugierig geworden ist, hat dieses Jahr noch mehrmals Gelegenheit, vorbei zu kommen: Zum Beispiel am nächsten Sonntag, 31. August, um 15 Uhr wenn vorerst das letzte Mal der Pop-up-Biergarten an der Gustav-Adolf-Kirche seine Tür öffnet. Oder zum gemeinsamen Rudelsingen am 25. September ab 19:30 Uhr in der Gustav-Adolf-Kirche.

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26 Aug
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Vier Chöre aus 2 Ländern – Mit Chorklang nach Lettland: Die Kantorei Bergen-Enkheim auf Konzertreise in Riga und Valmiera

Musik verbindet über Grenzen hinweg – das hat die Kantorei Bergen-Enkheim unter Leitung von Konrad Borchardt in diesem Sommer eindrucksvoll erfahren.

Zwei wunderbare Konzerte in Frankfurt Sachsenhausen und Bergen Enkheim mit Sängerinnen und Sängern aus zwei lettischen Chören, sowie der Kantorei Maria Magdalena unter der Leitung von Dominik Hambel bildeten den Auftakt zu einer gelungenen Kooperation.

Im Rahmen einer Konzertreise nach Lettland gastierten die Chöre dann in Riga und Valmiera und präsentierten gemeinsam drei festliche Konzerte, deren Mittelpunkt die Jazz Messe des zeitgenössischen Komponisten Steve Dobrogosz bildete.

Das Auftaktkonzert fand in der traditionsreichen Petrikirche im Herzen von Riga statt. Ein weiterer Auftrittsort war die Neue St.-Gertruden-Kirche, ebenfalls in Riga, bevor das Programm in der gotsichen Kirche von Valmira erklang.

Auch hier bewiesen die Sängerinnen und Sänger, dass Musik Brücken schlägt: Die mit großer Hingabe dargebotene Messe, ergänzt durch Werke der lettischen Chöre, wurde zu einem Fest der internationalen Chormusik.

Besondere Anerkennung gilt den jungen Chorleitern Simon Gräber, Dominik Hambel und Konrad Borchardt, dem Leiter der Kantorei Bergen Enkheim. Ihnen war es gelungen die verschiedenen Ensembles zu einer Einheit zu formen und die Ausdruckskraft der Werke voll zur Geltung zu bringen.

Das Projekt wird allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben, denn es hat gezeigt, dass Musik tatsächlich verbindet; auch über die Grenzen der Sprache hinaus.

Und wer gern an solchen Erlebnissen teilhaben mag, ist herzlich eingeladen, in der Kantorei Bergen Enkheim mitzusingen. Termine und Ansprechpartner finden Sie auf der Webseite der Kirchengemeinde.

www.kirchenkreis-hanau.de/kirchengemeinden/bergen-enkheim

 

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Gruppenbild der Mitwirkenden des Tauffests 2025 am Main
21 Aug
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Sonnige Segensmomente: 33 Jungen und Mädchen bei großem Tauffest am Main getauft.

Hanau – Großauheim. Eine Taufe ist immer ein besonderes Ereignis für Familien und Gemeinden. Am vergangenen Sonntag galt dies aber noch einmal ein bisschen mehr: Beim großen Tauffest am Main in Großauheim feierten mehr als 500 Gäste aus dem gesamten Kirchenkreis Hanau gemeinsam die Taufe von 33 Jungen und Mädchen, die damit offiziell in die christliche Gemeinschaft aufgenommen wurden. Eine stimmungsvolle Veranstaltung mit Sonne, Segen und vielen schönen Momenten.

 

Sanft weht der Wind durch die großen Bäume, die Musikerinnen und Musiker der Band CrissCross sorgen für die passende Untermalung, während im Hintergrund ein Schiff vorüber zieht. Vor den gut gefüllten Bänken auf der großen Wiese steht ein kleiner Altar, dahinter sind im Halbkreis acht Taufstationen vorbereitet. Mit großer Freude begrüßte Pfarrerin Margit Zahn, zuständig für den Bereich Leben.feiern im Kirchenkreis Hanau, stellvertretend für alle acht Pfarrpersonen aus dem Kirchenkreis bei bestem Wetter die zahlreichen großen und kleinen Besucher des Tauffestes. Gemeinsam mit Pfarrerin Svenja Neumann (Evangelische Kirche am Limes) ging sie dem besonderen Gefühl des „Getragen werdens“ auf den Grund. Ein Gefühl, dass nicht nur Kinder genießen: „Gemeinsam in einer Gemeinschaft getragen zu werden, das tut uns Menschen gut.“ Nicht nur in guten sondern gerade auch in schwierigen Zeiten. Dafür stehe auch die christliche Gemeinschaft, in der man sowohl einander trage als auch von Gott getragen werde. Auch wenn viele der Täuflinge an diesem Tag bereits selbst über die ausgelegten Taufteppiche schreiten konnten, eins hatten alle gemeinsam: „Eure wichtigsten Menschen gehen mit euch und begleiten euch.“

Und so wurde der große festliche Rahmen des Tauffestes an den Taufstationen dann ganz persönlich und individuell: Jede Familie versammelte sich einzeln und nacheinander an den Tischen und erlebte die Taufe des Kindes im kleinen Kreis. Egal ob mit vielen Worten oder nur einem liebevollen Blick: Paten und Familie konnten sich auf seine eigene Art und Weise einbringen. Im Anschluss an die Taufe konnten die Familien dann noch gemeinsam die Taufkerze auf dem großen Tisch zwischen den Bänken und Bäumen entzünden, bevor der Gottesdienst dann wieder gemeinsam in der großen Gemeinschaft beendet wurde. Im Anschluss gab es die Gelegenheit, bei Getränken und Laugengebäck noch einen Moment zu verweilen oder das ein oder andere Erinnerungsfoto zu machen. Eine gelungene Veranstaltung, für die es von den Teilnehmenden viel Lob gab: „Es war wunderschön und ein ganz toller Rahmen“, fasst Josephine Andres zusammen, deren Sohn Arthur am Sonntag getauft wurde. Die Möglichkeit, diesen besonderen Moment gemeinsam mit den Liebsten an diesem Ort erleben zu können, war für die Familien ein Grund, sich für die Teilnahme am Tauffest zu entscheiden. Auch viele andere Familien hat das besondere Ambiente unter freiem Himmel überzeugt. Und auch wenn die Veranstaltung am Sonntag nicht das erste Tauffest im Kirchenkreis Hanau war, so galt es auch hier wieder Danke zu sagen, an alle, die tatkräftig mitgewirkt haben: Die vielen Ehrenamtlichen, die bei Auf- und Abbau geholfen haben, das Organisationsteam und die Musiker von CrissCross. „Ein solches Tauffest kann man nicht alleine durchführen, das ist nur möglich, weil ganz viele Menschen tatkräftig mitgeholfen haben.“, fasst Zahn zusammen. Die positiven Rückmeldungen, die es hierfür aus den Tauffamilien gegeben hat, freuen sie besonders. „Wir freuen uns, dass wir mit diesem Tauffest genau das zeigen konnten, was wir gerne vermitteln wollen: Das wir eine offene, fröhliche und gastliche Kirche sind in der alle willkommen sind.“ Auch Dekan Dr. Martin Lückhoff vom Evangelischen Kirchenkreis Hanau freut sich über den großen Zuspruch für das übergemeindliche Tauffest: „Menschen aus unserem ganzen Kirchenkreis sind hier zusammengekommen und haben gemeinsam Taufe gefeiert“, stellt er fest. Von Bergen-Enkheim über Hanau bis Neuberg und Ronneburg sind Familien nach Großauheim gekommen. „Es war ein großes, gemeinschaftliches Glaubensfest, das viele Menschen, Geschichten und Hoffnungen verbunden hat und an das sich alle Teilnehmenden sicherlich gerne zurück erinnern werden.“

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