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29 Dez
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Gottesdienst für Kurze und Lange am 11.01.2026

Die evangelische Kirchengemeinde Bergen-Enkheim lädt herzlich ein zum Familiengottesdienst am 11. Januar um 10:30 Uhr in der Kirche in Bergen. Pfrin. Kathrin Fuchs und das Kindergottesdienst-Team begeben sich noch einmal in den Stall in Bethlehem. Dort treffen wir die drei Weisen aus dem Morgenland an und hören ihre Geschichte.  Kommt doch auch! Wir freuen uns auf euch!

Während es ein Bastelangebot für Kurze gibt, können die Langen bei Kaffee und Wasser ins Gespräch kommen.

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22 Dez
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Weihnachtsgottesdienst bei uns

Herzliche Einladung zu allen Gottesdiensten.

Wir wünschen Ihnen und Euch

eine wunderlichte, sehnsuchtsglitzernde, frohmachende, geheimnisknisternde, freudeliebende, mußevolle,engelgleiche, segensleichte Weihnachtszeit und ein behütetes, neues, gutes Jahr 2026

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15 Dez
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Mitmachen beim Gemeindebrief

Für die Erstellung unseres Gemeindebriefs benötigen wir Unterstützung!

Haben Sie Freude am Gestalten und Layouten von Texten und Fotos? Möchten Sie Ihre Talente für die Menschen der Kirchengemeinde einsetzen? Haben Sie Lust, kreativ und im Redaktionsteam mit anderen die kommenden Ausgaben des Gemeindebriefs zu entwerfen?
Dann melden Sie sich bitte bei Pfarrer Benedikt Kaloudis: benedikt.kaloudis@ekkw.de; 0171 6544959.

Wir freuen uns auf Sie!

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13 Dez
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Gemeindebüro geschlossen

Anna Kneipp, unsere Sekretärin, macht Urlaub vom 16.Dezember 2025 bis 11. Januar 2026. Das Büro bleibt in dieser Zeit geschlossen.

Ihre Anfragen, Wünsche richten Sie bitte an Pfrin Fuchs: Telefon: 06109/31872 oder per Mail an kathrin.fuchs@ekkw.de.

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13 Dez
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Neue Pullis dank Plätzchen und Co.: Erfolgreiche Weihnachtsmarkt-Aktion der Jugendarbeit der Kirche am Limes

Leckere Butterplätzchen mit Streuseln, Schokolade oder Zitronenguss, Waffeln, Fruchtspieße und mehr: Gleich zwei Tage haben Jugendliche aus den Jugendzentren T-Haus und JUZ#1 der Kirche am Limes selbstgemachte Leckereien auf Weihnachtsmärkten gegen Spenden angeboten. Ihr Ziel: Genug Geld sammeln, um damit neue Pullover und T-Shirts mit dem Logo der Einrichtung kaufen zu können.

Die Vorbereitungen hierfür begannen schon Ende November, wie Sozialarbeiterin Shoshana Pilsczek berichtet, die die Aktion gemeinsam mit ihrem Kollegen Robin Berger und FSJlerin Maya Seifarth vorbereitet hat: „Gemeinsam mit unseren ehrenamtlichen Jugendlichen haben wir uns zu einem großen Backtag getroffen und fleißig Plätzchen gebacken.“ In rund sechs Stunden wurden jede Menge Mehl, Butter und Zucker verarbeitet und mit viel Spaß und Begeisterung fast 1.000 Plätzchen hergestellt. „Ein beeindruckendes Ergebnis“, findet Pilsczek. Am zweiten Advent trafen sich die Jugendlichen im T-Haus und verpackten die Butterplätzchen, Vanillekipferl und Nutellaplätzchen für den Adventsmarkt rund um die Gustav-Adolf-Kirche in Großauheim. Außerdem wurden noch Fruchtspieße vorbereitet und der Waffelteig für den Weihnachtsmarkt am nächsten Tag in Hanau vorbereitet. Dort teilten sich die Mitarbeitenden der Kirche am Limes dann am Montag den Stand mit dem Familien- und Jugendzentrum Wolfgang. Mitarbeitende beider Teams waren im Einsatz und boten neben den selbstgebackenen Plätzchen auch noch Suppe mit Brot und Würstchen, Waffeln (klassisch und vegan) oder Cookieteig im Glas an. „Eine sehr gelungene Kooperation“, wie Berger betont, der sich hierfür noch einmal herzlich im Namen des ganzen Limes-Teams bei den Mitarbeitenden des Familien- und Jugendzentrums bedankt. Auch die Jugendlichen kamen nach der Schule vorbei und halfen wieder fleißig mit. „Es war einfach sehr schön, mit wie viel Begeisterung und Engagement alle mitgemacht haben“, so Berger. Die Atmosphäre sei auf beiden Weihnachtsmärkten sehr schön gewesen, und viele nette Gespräche mit den Besucherinnen und Besuchern hätten die Aktion schön abgerundet. Die gemeinsame Aktion in der Adventszeit habe aber nicht nur leckere Plätzchen und andere Köstlichkeiten hervorgebracht, sondern auch das Miteinander und den Gemeinschaftssinn der Jugendlichen gestärkt, wie Pilsczek hervorhebt: „Gerade in der besinnlichen Adventszeit hat dies noch einmal deutlich gemacht, wie bereichernd es ist, sich gemeinsam für etwas einzusetzen und aktiv einzubringen.“  Dass sich die drei intensiven und arbeitsreichen Tage am Ende auch noch in anderer Hinsicht gelohnt haben, sei umso schöner: „Dank des großen Engagements aller Beteiligten haben wir unser Ziel erreicht“, freut sich die Sozialarbeiterin. „Alle, die mitgemacht haben, konnten sich stolz einen Pullover oder ein T-Shirt mit unserem Logo aussuchen.“

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13 Dez
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Hilferuf aus Homs: Unterstützung für medizinische Versorgung dringend benötigt.

Während sich viele Menschen in Deutschland auf ein fröhliches und friedliches Weihnachtsfest vorbereiten, sieht die Realität in anderen Teilen der Welt leider ganz anders aus. So auch in der vom Krieg schwer gezeichneten syrischen Stadt Homs. Von dort hat den Evangelische Kirchenkreis Hanau nun ein dringender Hilferuf erreicht: In einem Brief an Dekan Dr. Martin Lückhoff beschreibt Metropolit Gregorios von der griechisch-orthodoxen Erzdiözese Homs die alarmierende medizinische Lage in der Region und bittet um Unterstützung.

Seit 2012 besteht eine partnerschaftliche Verbindung des Evangelischen Kirchenkreises Hanau mit der Erzdiözese Homs, die seit gut einem Jahr von Metropolit Gregorios geleitet wird. Erst im September besuchte Lückhoff die Region und machte sich selbst ein Bild von der schwierigen Lage. „In den Gesprächen mit Christinnen und Christen dominiert die Unsicherheit, ob das neue Regime die Sicherheit aller Bürgerinnen und Bürger gewährleisten kann und will“, berichtet er. „Umso eindrucksvoller ist es, dass die Kirchen bei zunehmend erschwerten Bedingungen vor Ort bleiben und Zeichen der Hoffnung setzen wollen“, findet er.
Besonders die medizinische Versorgung der Menschen vor Ort ist dramatisch: Der Zusammenbruch der Wirtschaft hat einen Großteil der Bevölkerung in tiefe Armut gestürzt, das Fehlen eines öffentlichen Krankenversicherungssystems lässt viele Menschen schutzlos zurück. Krankenhäuser und Kliniken sind durch den Mangel an wichtigen medizinischen Verbrauchsmaterialien und die unzureichende Ausstattung nicht in der Lage, adäquate Hilfe zu leisten. Technisches Gerät ist veraltet oder nur eingeschränkt funktionstüchtig. Besonders problematisch ist die Versorgung chronisch Kranker: „Rund 3.500 Gemeindemitglieder leiden an chronischen Erkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck. Die monatlichen Kosten allein für die notwendigen Medikamente belaufen sich auf rund 31.000 US-Dollar“, schreibt Metropolit Gregorios in seinem Brief.
Die Erzdiözese bittet die Partnergemeinden um Unterstützung bei der Bereitstellung lebensnotwendiger Medikamente und medizinischer Versorgung. Ziel ist es, die dringend benötigte Grundversorgung zu sichern und damit Hoffnung und Hilfe für die Menschen in Homs zu ermöglichen. Eine schwierige Aufgabe, wie auch der Dekan weiß. „Gerade in der Weihnachtszeit wird deutlich, wie kostbar Frieden, Gesundheit und Fürsorge sind“, stellt er fest. „Der Hilferuf aus Homs erinnert uns daran, dass Nächstenliebe keine Grenzen kennt: Wer jetzt hilft, schenkt nicht nur lebenswichtige Medikamente, sondern auch Hoffnung und Zuversicht – ein Geschenk, das den Menschen in dieser schwierigen Zeit ein Stück Weihnachtsfrieden bringt.“

Empfänger: Kirchenkreisamt Hanau
IBAN: DE39 5206 0410 0001 8001 08
Verwendungszweck: Haushaltsstelle 3800.00.002; „Syrienhilfe“

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