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04 Nov
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„Vielfalt erleben – Kirche gestalten“: Austausch und Begegnung am Reformationstag in der Marienkirche

 

„Vielfalt erleben – Kirche gestalten“: Unter diesem Motto hatte der Evangelische Kirchenkreis Hanau am Reformationstag ehrenamtliche Kirchenvorstände aus den verschiedenen Gemeinden in die Hanauer Marienkirche eingeladen. Nach einem festlichen Gottesdienst zur Reformation gab es hier die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen, besondere Angebote kennenzulernen und neue Kontakte zu knüpfen.

Im Gottesdienst, den Dekan Dr. Martin Lückhoff, Prädikantin Rosemarie Czekalla und Pfarrerin Milina Reichardt-Hahn gemeinsam gestalteten, stand, passend zum Reformationstag, Martin Luther und die Frage nach der persönlichen Begegnung mit dem eigenen Glauben im Mittelpunkt. Dekan Lückhoff betonte wie vielfältig Glaube sein könne und stellte fest: „Für mich ist Reformation immer auch eine Begegnung mit dem eigenen Glauben.“  Dieser sei stets ein Wagnis und zugleich ein Vertrauen darauf, dass jemand es gut mit uns meine. Und auch auf die eigene Einstellung komme es an: „Die Welt um uns herum verändert sich wenig. Aber je nachdem, wie wir auf sie blicken, verändert sich unser Erleben.“

Aus vielen Kirchenvorständen habe man den Wunsch nach Begegnung und Austausch vernommen. Gar nicht so sehr mit höheren Ebenen, sondern lieber mit den „Nachbarn“ aus den anderen Kirchengemeinden Mit der Veranstaltung am Reformationstag wolle man diesem Wunsch nachkommen und Raum schaffen für Gespräche, Vernetzung und gemeinsames Erleben. Rund 120 Gäste waren der Einladung gefolgt und nutzten die Gelegenheit, im Anschluss an den Gottesdienst bei kleinen Erfrischungen miteinander ins Gespräch zu kommen und die vielfältigen Arbeitsbereiche des Kirchenkreises auch jenseits der Gemeindearbeit kennenzulernen.

So stellte Pfarrerin Christine Kleppe die Ökumenische TelefonSeelsorge im Main-Kinzig-Kreis vor, Pfarrerin Simone Heider-Geiss berichtete aus der Klinikseelsorge, und Pfarrer Martin Beinhauer gab Einblicke in den Bereich der Schulseelsorge. Im Gespräch mit Pfarrerin Clara Sperzel konnten die Gäste Spannendes über die Gehörlosenseelsorge erfahren  und sogar lernen, ihren eigenen Namen in Gebärdensprache zu buchstabieren.
Pfarrerin Beatrice Weimann-Schmeller stellte den Bereich der Altenheimseelsorge vor und hatte, passend zum Reformationstag, den Morgen- und Abendsegen Martin Luthers für die Besucherinnen und Besucher dabei. Und Pfarrerin Margit Zahn von der Fachstelle Leben.Feiern erzählte den interessierten Zuhörern, was es mit Aktionen wie dem großen Tauffest in Großauheim oder der Aktion „Einfach heiraten“ in Maintal auf sich hat und wie diese vielleicht auch eine Idee für die eigene Gemeinde sein können.

Ein vielfältiger und anregender Abend mit vielen guten Gesprächen und neuen Kontakten. „Wir freuen uns, dass so viele engagierte Ehrenamtliche und Pfarrpersonen unserer Einladung zu dieser besonderen Veranstaltung gefolgt sind“, fasst Dekan Martin Lückhoff abschließend zusammen. Der Abend habe gezeigt, wie vielfältig kirchliches Leben im Kirchenkreis Hanau sei und wie viele Menschen sich hier in verschiedenster Weise engagieren. „Dieser Reformationstag ist damit auch ein lebendiges Beispiel dafür, wie Glaube immer wieder neu Gestalt gewinnt, wenn Menschen miteinander in Kontakt treten.“

 

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04 Nov
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Abschied nach 13 Jahren aus der TelefonSeelsorge

 

Nach 13 Jahren wird Pfarrerin Christine Kleppe im Dezember aus der Leitung der TelefonSeelsorge Main-Kinzig in den Ruhestand verabschiedet. Sie blickt zurück auf eine erlebnisreiche Zeit und beantwortet Fragen, die ihr in diesen Tagen immer wieder gestellt werden.

Kannten Sie TelefonSeelsorge schon bevor Sie 2012 Stellenleiterin wurden?

Tatsächlich habe ich das erste Mal von TelefonSeelsorge gehört, als mein jetziger Vorvorgänger die Arbeit der Telefonseelsorge uns Vikarinnen und Vikaren 1987 im Predigerseminar vorgestellt hat. Mein Interesse an dieser Arbeit war damals schon geweckt.

Ich habe dann seit den 90ger Jahren als Supervisorin und Referentin in der TelefonSeelsorge Main-Kinzig mitgearbeitet. Die Kompetenz und das Engagement der Ehrenamtlichen fand ich damals schon beeindruckend.

Was hat Sie begeistert?

Die Lern-lust der Ehrenamtlichen hat mich begeistert, wie sie Lebenserfahrung und „Neues entdecken“ verbinden und auch im Alter jung und flexibel geblieben sind. Begeistert hat mich der internationale Kongress 20216 in Aachen, bei dem das 60jährige Jubiläum von TS Deutschland gefeiert wurde. Da ging es um das Thema Suizid- wie das Leben weitergeht. Unter anderem hat die Ehefrau von Robert Emke von ihren Erfahrungen im Zusammenhang des Suizids ihres Mannes gesprochen. Das war sehr bewegend. Das zweite Highlight war im selben Jahr die Feier des 40jährigen Bestehens der Ökumenischen TS MK mit drei wunderbaren Veranstaltungen. Im nächsten Jahr 2026 wird übrigens das 50jährige Jubiläum unsrer Stelle gefeiert.

Was hat sich geändert in den letzten Jahren bei TelefonSeelsorge? 

Die Technik hat sich verändert: alle Anrufe, auch die aus dem Handynetz sind regionalisiert. Ein einheitliches Intranet ist bundesweit installiert.  Die Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen nutzen es für Dokumentation, interne Kommunikation und Dienstplan. TelefonSeelsorge im Internet wurde weiter ausgebaut. Auch unsere Stelle beteiligt sich seit Ende 2019 an der Mail-Seelsorge. Die jüngeren Ratsuchenden nutzen vorwiegend Mail und Chat, um TelefonSeelsorge zu kontaktieren. Die Zahl der Menschen mit chronischen psychischen Schwierigkeiten hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Die unzureichende Versorgung im psychosozialen Bereich schlägt bei auch bei TelefonSeelsorge auf.

An was denken Sie gerne zurück?

Ich erinnere mich gern an die Ausbildung der neuen Ehrenamtlichen zusammen mit meinen Co-Ausbildern Ute Engel und Hansjörg Haag. Es war jedes Mal ein bereichernder Lernprozess auch für mich. Mir hat Freude gemacht, die Gespräche am Telefon am Ende der Ausbildung mit den zukünftigen Seelsorgern zu reflektieren. Ich erinnere mich gerne an Gottesdienste mit dem Förderkreis der TelefonSeelsorge oder an überregionale Fortbildungen mit Kolleginnen, die wir gemeinsam für Ehrenamtliche aus verschiedenen Stellen vorbereitet und durchgeführt haben.

Was waren Herausforderungen?

Das Einwerben von Fördermitteln und Spenden, um die Lücken im Haushalt zu schließen, hat immer wieder Kraft gekostet. Viele Gemeinden haben sich trotz eigener Geldsorgen solidarisch gezeigt und regelmäßig Kollekten zur Verfügung gestellt. Das Bistum Fulda wird sich jetzt zusätzlich an der Hälfte der Personalkosten der Stellenleitung beteiligen. Das sind ermutigende Erfolge. Herausfordernd war auch, immer neu Menschen für dieses anspruchsvolle Ehrenamt zu interessieren. Herausfordernd war auch die Corona Pandemie: Die Zahl der Ratsuchenden stieg damals stark an und blieb seitdem auf sehr hohem Niveau. Für die vielen Menschen über die unterschiedlichen „Kanälen“ – über Telefon, Mail und Chat- gut erreichbar zu sein, das ist und bleibt eine Aufgabe von TelefonSeelsorge insgesamt.

Was wünschen Sie für die Arbeit der TelefonSeelsorge?

Die Telefonseelsorgen sind finanzielle und personell sehr unterschiedlich ausgestattet. Ich wünsche eine auskömmliche finanzielle und personelle Ausstattung aller TS-Stellen, eben auch der Ökumenischen TS-Main-Kinzig. Ich wünsche, dass die Medien, die regelmäßig auf das Angebot von TelefonSeelsorge hinweisen, deutlich machen, dass dieses von Kirche getragen und finanziert wird. Ich wünsche natürlich, dass sich immer wieder neu Ehrenamtliche für diesen wichtigen und qualifizierten Seelsorgedienst finden lassen und darin Gottes Segen spürbar wird.

Ihr Abschied…?

Die Arbeit bei TelefonSeelsorge hat für mich gut gepasst. Irgendwie schließt sich auch der Kreis, der sich mit dem Infoabend über TelefonSeelsorge am Ende meines Vikariats begonnen hat. Seelsorge ist Beziehungsarbeit. Das war und ist mein Ding. Ich bin vielen Menschen begegnet, den Ehrenamtlichen in der Dienstgemeinschaft, vielen Kolleginnen und Kollegen, auch Ratsuchenden am Telefon und in der MailSeelsorge. Ich danke für Vertrauen, das mir von ihnen entgegengebracht wurde. Ich gehe dankbar und bereichert, habe gelernt mit ihnen und durch sie.

Wer mit mir meinen Abschied feiern will ist eingeladen am 3.Advent 14h in die Evangelische Kirche Langenselbold

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04 Nov
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Künstliche Intelligenz zum Ausprobieren – Einladung zu einem inspirierenden Nachmittag in Hanau

 

Wie kann Künstliche Intelligenz (KI) die (soziale) Arbeit bereichern? Welche digitalen Werkzeuge erleichtern den Alltag ? Diesen Fragen widmet sich eine öffentliche Veranstaltung am Donnerstag, den 13. November 2024, von 14:00 bis 16:00 Uhr im großen Saal der AJOKI am Johanneskirchplatz in Hanau.

Thomas Jung, Referent für Digitalisierung der Diakonie Hessen, eröffnet den Workshop mit einer Keynote zum Thema: „Gruß aus der Küche – Potentiale der KI in der (diakonischen) Praxis“.
Im Anschluss können Besucherinnen und Besucher in drei praxisnahen Workshops verschiedene KI-Tools kennenlernen und direkt ausprobieren:

• Von der Idee zur Präsentation – Wie KI bei der Erstellung von PowerPoint-Präsentationen unterstützt
• Textarbeit mit „Le Chat“ – Förderanträge, Pressemitteilungen und mehr mit KI schreiben
• Dokumentation per Sprache mit „Voize“ – Alltagserleichterung durch smarte Spracherfassung

Zum Abschluss reflektieren die Teilnehmenden gemeinsam: Was hat mich beeindruckt? Was habe ich gelernt?
Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten aus dem sozialen und kirchlichen Bereich sowie an Technikneugierige, die erfahren möchten, wie KI sinnvoll und verantwortungsvoll eingesetzt werden kann.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Kontakt für Rückfragen: Ute Engel, Geschäftsleitung Diakonisches Werk Hanau-Main Kinzig (ute.engel@ekkw.de; 06181-9234012)

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04 Nov
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Auf den Spuren Martin Luthers – Konfievent in Langenselbold

Über 200 Konfis kamen mit ihren Pfarrpersonen und ehrenamtlichen Teamern zum Konfievent nach Langenselbold. Ein großes Team aus Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen hatte diesen Tag vorbereitet und dazu eingeladen. Die Konfis erwartete das Planspiel „Die Lutherverschwörung“. Das Spiel startete in der Kirche. Dort führten die beiden Wittenberger Persönlichkeiten Elisabeth Cruciger und Johannes Bugenhagen in das Geschehen ein. Martin Luther sollte auf dem Weg vom Reichstag in Worms nach Wittenberg entführt werden und zu seiner Sicherheit an einen geheimen Ort gebracht werden. Dazu mussten drei Dinge organisiert werden: Ein ritterliches Wams für Luther, das dazugehörige Schwert und natürlich Reisepapiere auf einen falschen Namen. Die Gruppe, die diese zuerst beibrachte, konnte am Ende es Spiels zum Sieger erklärt werden.

Im Schlosspark, im JUZ, im Standesamt, der Herrenscheune und im Jochen-Klepper-Haus hatte das Orgateam mittelalterlich anmutende Stationen aufgebaut, unterstützt vom Heimatmuseum, von dem das Team zahlreiche Gegenstände ausleihen durfte. Zu jeder Station gehörten Schauspieler:innen, die in mittelalterlichen Kostümen auftraten.

Bei der Schmiedin konnte ein Schwert erworben werden, aber dafür mussten die Konfigruppen ihr ein selbstgedichtetes Liebeslied, eine Haarspange und anderes für den Tausch angeboten werden. Um einmal eine Handlungsstrang zu beschreiben: Der Pfarrer Bugenhagen wünschte sich sehnlichst ein Bier, da ihm der vom Medicus verschriebene Holundersaft nicht mehr schmeckte. Die Konfis mussten herausfinden, wo es ein Bier gab, natürlich beim Wirt, aber der wollte Münzen dafür, der Wirt benötigte unter anderem Holundersaft für die Herstellung von Tinte, mit die Stadtschreiberin das Reisedokument erstellen konnte. Außerdem brauchte sie dringend eine neue Gänsefeder, die die Köche nur ungern hergaben und ein Messer um die Feder anzuschneiden. Hatte vielleicht die Stadtwache einige Messer von üblen Burschen konfisziert, die man sich ertauschen konnte, was gab es bei der Krämerin oder der Schneiderin und was führte der Gaukler im Schilde? Der finstere Medicus wollte Lobreden auf sich hören, die Bettler hatten Knöpfe zu bieten und die beiden historisch belegten Wittenberger Persönlichkeiten erklärten das Wesen der Reformation. Alles in allem eine unübersichtliche Situation, aber es gelang den ersten Gruppen nach rund zwei Stunden alle drei nötigen Gegenstände für die Entführung Luthers beizubringen.

Bis zum Abschluss in der Kirche wurde alle von Benjamin Frimpong, einem Jugendlichen aus Gelnhausen mit einer Jonglageshow unterhalten. Im Gottesdienst zum Abschluss trugen Jugendliche ihre Gedanken zur Reformation vor und übersetzten es toll in unsere Zeit und Sprache: Du bist, wie du bist und Gott hat dich lieb – ohne dass du etwas dafür leisten musst.

 

        

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01 Nov
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Verabschiedung von Pfarrerin Elisa Schneider

Am 23. November um 17 Uhr verabschieden wir Pfarrerin Elisa Schneider im Rahmen der Sonntagszeit.

Knapp vier Jahre lang hat sie in Bergen-Enkheim gelebt, gearbeitet und in unserer Kirchengemeinde gewirkt.

Sie wird nun nach Italien gehen, wo sie schon für ein Jahr im Rahmen eines EKD-Auslandsvikariats gewirkt hat. Dort wartet eine neue Aufgabe in der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Neapel auf sie.

Der Kirchenvorstand lädt alle nach der SONNTAGS:ZEIT am 23. November zum Beisammensein in der Laurentiuskirche ein.

Foto: Hardy Kindler

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01 Nov
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It‘s Christmas Time – Eine Reise durch den Advent mit NOC

BRITTA HOFFMANN-MUMME und THOMAS HUSCHER vom Erzähler-Duo Parlango, der Sängerin INGRID SCHWARZ, + der NEW ORLEANS CONNECTION JAZZBAND

Kultur ist ein wichtiger Teil unser aller Leben und die Musik ist die Sprache, die alle Menschen dieser Welt verbindet. Diese positiven Erfahrungen haben die Musiker der NOC auf ihren vielen Reisen durch die Welt erlebt. Zur Weihnachtszeit präsentiert die NOC seit 2004 in Hanau die besondere Veranstaltung: ‚It‘s Christmas Time – Eine Reise durch den Advent‘
und 21 Jahre später findet diese Reise durch den Advent wieder am 2. Advent, dem 07. Dezember 2025 um 15.00 in der Friedenskirche in Hanau–Kesselstadt Uhr statt.
Zusammen mit ihren Musikfreundinnen und Musikfreunden möchten die Musiker der NOC-Jazzbandauf Weihnachten einstimmen und laden zusammen mit Britta Hoffmann-Mumme und Thomas Huscher vom Erzähler-Duo Parlango und der Sängerin Ingrid Schwarz zu einer fröhlichbesinnlichen Reise durch den Advent in die Friedenskirche nach Hanau-Kesselstadt ein.

Erstmals treten die bekannten Hanauer Kabarettisten BRITTA HOFFMANN-MUMME und
THOMAS HUSCHER als Erzähler Duo Parlango bei dieser Weihnachtsveranstaltung auf. Sie waren Mitglieder der Hanauer Kabarettgruppe „Die Brennesseln“, die viele Jahre mit eigenen, bissigen Texten  und Liedern ihr Publikum begeisterten. Nach deren Abschied gründeten sie zusammen mit Ralf Takke das Trio ‚Britta und die alten Männer,‘ ein vollkommen anderes Format – mit großem Erfolg.

Als Erzähler-Duo spannen die Beiden mit ihren Geschichten, Gedichten und Anekdoten einen
wunderbaren literarischen Bogen rund um die Weihnachtszeit.

Bei der Gestaltung des musikalischen Rahmens gibt es ein Wiedersehen mit der Sängerin Ingrid Schwarz. Sie stammt aus einer Mannheimer Musikerfamilie und hatte bereits mit  5 Jahren ihren ersten Auftritt als Sängerin in der Band ihres Vaters Joe Schwarz im Zirkus Roncalli.

Die Besetzung der NOC lässt wieder viel Freude erwarten. Mit dabei, der Mannheimer
Trompeter Paul Held aus den USA, der die Band auch auf der HOLLAND Tour 2025 begleitete, weiter Michael Borhauer (Klarinette, Sax und Flöte) von der Wiesbadener Juristenband, dem Kesselstädter ‚Bub‘ Peter Wichert (Posaune) und die swingende Rhythmusgruppe mit dem grandiosen Pianisten Christoph Neubronner, dem Bassisten Götz Ommert, dem GitarristenErich Koch und dem Schlagzeuger Stefan Grein (ebenfalls aus Kesselstadt)

Kartenvorverkauf und Kartenversand
Karten: 25,– €  p.P. + 2,–€ Versand pro Bestellung jedoch nur bei NOC

NOC-Ticket-Hotline 0179 785 6200 oder 06181- 424 1204
E-Mail         NOC-Jazzband@t-online.de

Internet     www.noc-jazzband.de 

HANAU LADEN,  Freiheitsplatz 3 bei Frankfurt Ticket Tel. 06181 258555

und allen bekannten Vorverkaufsstellen im Rhein Main Gebiet,

die Frankfurt Ticket angeschlossen sind

www.frankfurt-ticket.de     Tel. 069 1340 400           

 

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