Gottesdienst

Gottesdienstablauf
(Bitte beachten Sie die aktuellen Schutzkonzepte hier rechts auf dieser Seite)
Glockengeläut

Musik zum Eingang

Begrüßung inkl. Wochenspruch und Bekanntmachungen durch die Liturg*in

Lied
während des Liedes wird im Klingelbeutel für die eigene Gemeinde gesammelt

Psalm
meist wird ein Psalm aus dem Gesangbuch im Wechsel zwischen Liturg*in und der Gemeinde gesprochen.
Der Psalm endet mit dem gemeinsam gesungenen

Ehr sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, wie es war im Anfang, jetzt und immerdar und von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Amen.

Liturg*in:
Aufforderung zum Bittruf
die Gemeinde antwortet:
Herre Gott, erbarme dich;
Christe, erbarme dich;
Herr erbarm dich über uns.

Liturg*in:
Aufforderung zum Lobpreis
(Entfällt in der Passions- und Adventszeit)
Die Gemeinde antwortet:
Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und den Menschen sein Wohlgefallen.

Kirchenvorstand:
Schriftlesung
Die Gemeinde antwortet:
Halleluja, Halleluja, Halleluja.
(In der Passions- und Adventszeit: AMEN)

Die Gemeinde erhebt sich.
Gemeinsam wird ein Glaubensbekenntnis gesprochen,
meistens das Apostolische Glaubensbekenntnis:

Ich glaube an Gott, den Vater,
den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.
Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;

er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;

von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.

Amen.
Die Gemeinde setzt sich

Lied

Predigt

Lied

Fürbittengebet ggf. gefolgt vom Stillem Gebet (dazu erhebt sich die Gemeinde)

Gebet des Herrn:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.

Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit.

Amen.
Die Gemeinde setzt sich

Lied

Die Gemeinde erhebt sich
Segen

Die Gemeinde antwortet:
Amen, Amen, Amen

Musik zum Ausgang

Kollekte am Ausgang

    Anstehende Veranstaltungen

    Schutzkonzepte Friedenskirche

    Schutzkonzept für Freiluftgottesdienste im Kirchgarten der Friedenskirche Hanau-Kesselstadt

    Alle Gottesdienstbesucher tragen Schutzmasken, die sie selbst mitbringen

    Desinfektion der Hände am Eingang.

    Der Zugang zum Kirchgarten erfolgt nur durch den Weg neben dem Haupteingang der Friedenskirche. Nur für Behinderte kann im Ausnahmefall ein Tor zum Kirchgarten geöffnet werden.

    Der Ausgang erfolgt durch die Tore des Kirchgartens.

    Im Kirchgarten stehen die Stühle im Abstand von mindestens 1,50m voneinander entfernt. Sie werden so angeordnet, dass sich Personen nicht face-to-face gegenübersitzen. Sie dürfen nicht verstellt werden. Nur Personen, die gemeinsam in einem Hausstand wohnen, können Stühle näher zueinander stellen. Alle anderen haben dauerhaft voneinander mindestens 1,50 m Abstand zu wahren.

    Im Gottesdienst wird nicht gesungen. Mitsummen mit geschlossenem Mund ist erlaubt.

    Im Gottesdienst im Kirchgarten dürfen maximal 100 Personen am Gottesdienst teilnehmen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

    Mitglieder des Kirchenvorstands sowie weitere Beauftragte der Kirchengemeinde sind für die Einhaltung des Schutzkonzeptes verantwortlich.

    Schutzkonzept für Gottesdienste in der Friedenskirche Hanau-Kesselstadt

    Alle Gottesdienstbesucher tragen Schutzmasken, die sie selbst mitbringen

    Desinfektion der Hände am Eingang.

    Der Zugang zur Kirche erfolgt durch den Haupteingang,

    der Ausgang der Kirche ausschließlich durch die beiden Seitenausgänge

    In der Kirche sind nur die markierten Plätze zu nutzen. Personen, die gemeinsam in einem Hausstand wohnen, können nebeneinander sitzen. Alle anderen haben voneinander mindestens 1,50 m Abstand zu wahren.

    Im Gottesdienst wird nicht gesungen. Mitsummen mit geschlossenem Mund ist erlaubt.

    Es werden keine Gesangbücher in der Kirche zur Verfügung gestellt. Bei Bedarf bringen Sie bitte Ihr Gesangbuch von zuhause mit.

    In der Kirche dürfen maximal 50 Personen am Gottesdienst teilnehmen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

    Die Emporen sind für Gottesdienstbesucher gesperrt.

    Es ist wieder möglich, auch analoge Gottesdienste und Veranstaltungen in der Kirche durchzuführen. Das kann allerdings nur unter Auflagen erfolgen!

    Die 10 Corona-Gebote (zum ernstnehmen und schmunzeln)

    1. Ich bin 1,50m, dein Mindestabstand zum Nächsten! Du sollst keinen niedrigeren Abstand haben neben mir!
    2. Du sollst den Raum des Herrn, deines Gottes, zwar ohne Symptome wie Husten und Fieber betreten, aber nicht ohne Mund-Nasen-Bedeckung! Der Kirchenvorstand und der Küster werden jeden ermahnen, der dieses Gebot missachtet.
    3. Du sollst den Feiertag heiligen und darfst gerne in die Kirche kommen, solange mit dir nicht mehr als 50 Personen in der Kirche sind!
    4. Du sollst deinen Vater und deine Mutter und alle Gottesdienstbesucher ehren, indem du ihnen nicht die Hände gibst oder sie umarmst, sondern ihnen zuwinkst.
    5. Du sollst alle Viren und Keime auf deinen Händen am Eingang mit Desinfektionsmittel abtöten!
    6. Du sollst auch in der Kirche direkt neben deinem anvertrauten Partner sitzen dürfen, aber genügend Abstand zum nächsten Fremden wahren.
    7. Du sollst nichts mitnehmen, sondern deine Kollekte am Ausgang kontaktlos in den Korb werfen.
    8. Du sollst nicht, auch nicht falsch, singen.
    9. Du sollst die Einhaltung der Einbahnstraßenregelung in deiner nächsten Kirche begehren und nicht durch den Eingang hinausgehen!

    (Die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der in die Kirche führt. Aber die Pforten sind enger und die Wege schmaler, die wieder hinaus zum Leben führen.  Mögen es nicht wenige sein, die ihn finden!)

    1. Du sollst nicht begehren, auf die Empore zu gelangen, denn die gehört allein dem Organisten.

    Nach einer guten Idee von Pfarrer Jens Heller

    Gottesdienstablauf zum Download

    Gottesdienste

    September bis November 2020

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