Veranstaltungskalender Sprengel

Okt 2017
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Tageslosung

Befiehl dem HERRN deine Werke, so wird dein Vorhaben gelingen.
Gott ist?s, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.

Kirchliches Leben in der Region

Was bei uns los ist

Hier finden Sie Aktuelles und Lesenswertes aus evangelischer Perspektive und aus der Region.

Gemeinsame Hilfe macht doppelt Freude
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Das Kreativ-Frisör-Team Wiegand aus Nidderau-Heldenbergen bereitete kürzlich eine besondere Freude. Erster Stadtrat der Stadt Nidderau Rainer Vogel und Gattin, Pfarrer Markus Heider, der Evangelischen Brückengemeinde Heldenbergen sowie viele fleissige Helfer der Essensbank Heldenbergen freuten sich gemeinsam über 1741 Spenden, die das Team Wiegand zusammen mit ihren Kunden sammelten. (09.10.2017)

START: AKTION „DER ANDERE ADVENT“ - Erstmals auch Adventskalender für Kinder
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Der ökumenische Verein "Andere Zeiten" hat zum 23. Mal seine Aktion „Der Andere Advent“ gestartet. Der Adventskalender begleitet seine Leserinnen und Leser vom 2. Dezember 2017 bis zum 6. Januar 2018 mit Texten und Bildern. Erstmals gibt es den „Anderen Advent für Kinder" zwischen sieben und elf Jahren – ein Kalender, der neben Geschichten auch Experimente, Comics und Spiele enthält: Der Andere Advent

Mitmachkampagne #reformaction2017: Vaterunser-Deutschlandkarte
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Bis jetzt werden bei der Vaterunser-Aktion 702 eingesprochenen Dialekte und Mundarten aus Deutschland auf der interaktiven Karte dargestellt: http://www.reformaction2017.de/vaterunser  Die Aktion ist noch nicht beendet: Gesucht werden weiter neue Dialekte und Sprachen!
Die Challenge endet spätestens am 31. Oktober 2017 – wobei wir hoffen, schon vorher die 500 verschiedenen Versionen zu erreichen. Hilf mit und sei dabei!

blick in die kirche: Was glaubst du? + Seelsorge am Krankenbett
blick in die kirche - Mitarbeiterzeitschrift der EKKW mit aktuellen Themen und Informatione
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Seelsorge am Krankenbett: Die Kirche geht dahin, wo es wehtut. Dieses aus dem Fußball entlehnte Bild passt gut zur Klinikseelsorge. Die Pfarrer und Pfarrerinnen sind für Menschen da, denen etwas wehtut, die krank – oft sterbenskrank –, leidend und gebrechlich sind. Und die Männer und Frauen der Kirche haben dann etwas zu bieten, das im Klinikalltag aus ökonomischen Gründen oft Mangelware ist: Zeit.
Wohnen bei Kirchens: Wohnraum wird knapper und teurer – da kann man schon auf unkonventionelle Ideen kommen. So wie in Mönchengladbach, wo man den Innenraum der Herz-Jesu-Kirche zu Sozialwohnungen umgestaltet hat: 23 Einheiten entstanden in der 1.560 Quadratmeter großen katholischen Pfarrkirche, die als solche nicht mehr gebraucht wurde.

Monatsgedanke Oktober: Zahlenspiele
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Ganz schön anspruchslos diese Engel! Es gibt über sieben Milliarden Menschen auf der Erde. Und da reicht dann ein einziger Mensch, damit die Engel sich freuen? Ein einziger, der sich gut verhält? Was ist mit all den anderen? Sollte man sich nicht um die anderen auch erstmal kümmern, bevor man wegen einem einzigen ein Freudenfest feiert? Ein Pfarrer sollte ja auch nicht schon mit drei Gottesdienstbesuchern zufrieden sein. Ein Schüler sollte sich nicht grundsätzlich mit einer 4– begnügen. Und ein Verkäufer nicht nur einen einzigen Vertragsabschluss im Monat feiern.

Jahreslosung 2017
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Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.
Ez 36,26 (E)

Eintreten statt austreten
Film dokumentiert Projekt zur Mitgliedergewinnung im Kirchenkreis Hanau
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Hanau/Nidderau-Windecken (medio). Das Zentrum für Mission in der Region (ZMiR) der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat im Evangelischen Kirchenkreis Hanau ein Projekt zur Mitgliedergewinnung begleitet und jetzt einen Film vorgelegt. Darin wird das Vorhaben in der «Allee Süd» in Nidderau-Windecken, einem Neubaugebiet im Frankfurter Speckgürtel, dokumentiert. Dort sollten besonders jene Menschen erreicht werden, die keinerlei Bindung mehr zur Kirche hatten, so Pfarrer Dr. Steffen Merle, der das Projekt mit einem Team Ehrenamtlicher von 2011 bis 2015 durchführte. Video zum Projekt  - Expertenvideo mit Pfarrer Dr. Merle

EKD-Positionspapier zu Flucht und Integration "... und ihr habt mich aufgenommen"
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Die Kammer für Migration und Integration des Rates der EKD hat zehn Überzeugungen zu Flucht und Integration formuliert und als Broschüre veröffentlicht. Die Publikation "...und ihr habt mich aufgenommen" geht kurz und prägnant auf alle zentralen Aspekte der gesellschaftlichen Debatte ein - von Menschenwürde bis Rechtsstaatlichkeit, von Religionsfreiheit bis Familienzusammenführung. Die Publikation richtet sich an Gemeindemitglieder, Engagierte in der Flüchtlingshilfe und alle, die sich mit Flucht und Integration auseinandersetzen. Sie kann kostenlos unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bestellt werden. In digitaler Form steht sie unter www.ekd.de/flucht zur Verfügung - auch auf Englisch, Arabisch und Persisch.

Themenmagazin 2018 „Kirchliche Feiertage als kultureller Reichtum“
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Die EKD lässt die Tradition der Themenjahre bzw. Themenmagazine mit dem Reformationsjubiläum 2017 nicht ausklingen. Das Themenmagazin 2018 „Kirchliche Feiertage als kultureller Reichtum“ knüpft an das vom Europäischen Parlament und vom Europäischen Rat als „Europäisches Kulturerbejahr SHARING HERITAGE“ ausgerufene Jahr an. Mit dem EKD-Themenmagazin 2018 wird der Gedanke des europäischen Erbes auch für immaterielle Güter geöffnet.

Das Reformationsjubiläum 2017 feiern - Besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt leben!
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Welche Impulse gehen 500 Jahre nach der Reformation von ihr für unser heutiges Leben aus? Was bedeutet es heute evangelisch zu sein? Und wie feiern wir dieses Jubiläum? Kurz und prägnant beantwortet die Broschüre „Das Reformationsjubiläum feiern“ diese und andere Fragen zum Reformationsjubiläum 2017. Die von der EKD herausgegebene Broschüre richtet sich an alle Menschen, die gerne mehr über die Reformation und ihre Bedeutung für unser Leben in Kirche und Gesellschaft erfahren möchten. Sie ist in deutscher und englischer Sprache erhältlich und kann kostenlos unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  bestellt
werden. In digitaler Form steht sie unter www.ekd.de zur Verfügung.

Auf den Spuren der Reformation
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„Auf den Spuren der Reformation in Kurhessen-Waldeck“ heißt unsere kleine Broschüre im Postkartenformat, in der Sie auf 78 Seiten Interessante Infos und Ausflugstipps finden. Wir haben für Sie an 33 Fundorten regionale Reformationsgeschichten aufgestöbert – und zwar in Abterode, Bad Hersfeld, Bad Karlshafen, Breuna, Frankenberg, Friedewald, Fritzlar, Fulda, Gelnhausen, Großkrotzenburg, Haina, Homberg, Kassel, Korbach, Marburg, Mengeringhausen, Merxhausen, Rotenburg, Schlüchtern, Schmalkalden, Schmillinghausen, Spangenberg, Spieskappel, Tann, Witzenhausen, Wolfhagen und Ziegenhain.
Das kostenlose Heft können Sie anfordern unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , 0561 9307-152 oder Download: www.blick-in-die-kirche.de

NEUE MITGLIEDERSTATISTIK DER EKD 2017
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Die Broschüre „Evangelische Kirche in Deutschland – Zahlen und Fakten zum kirchlichen Leben“, Ausgabe 2017, steht in der Datenbank und im Internet: http://archiv.ekd.de/statistik/105153.html Das kirchliche Leben in der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat sich 2016 als weitgehend stabil erwiesen. Der Statistik zufolge ist der leichte Rückgang der Kirchenmitgliedschaft um 1,57 Prozent wesentlich zurückzuführen auf den demografischen Wandel in Deutschland. Erstmals seit drei Jahren traten 2016 weniger Menschen aus der evangelischen Kirche aus als Mitglieder im selben Zeitraum durch Taufe oder Aufnahme hinzukamen.

Kurhessen-Waldeck feiert das Reformationsjubiläum
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Man könnte es fast ein ökumenisches Projekt nennen: Graffiti-Künstler Marcel de Medeiros (katholisch) hat für das evangelische Magazin blick in die kirche zur Spraydose gegriffen, um seine Interpretation eines Luther-Porträts an die Wand zu bringen. Der 34-jährige Brasilianer, der an der Kunsthochschule Kassel Produktdesign studiert, agierte übrigens ganz legal, nämlich auf einer vom Verein „Raum für urbane Experimente“ ausgewiesenen freigegebenen Fläche im Kasseler Stadtteil Marbachshöhe. Fotografiert wurde die nächtliche Aktion von Christian Schauderna.