Tageslosung

Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz und gib mir einen neuen, beständigen Geist.
Der Sohn im Gleichnis sprach: Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen.

Kirchliches Leben in der Region

Was bei uns los ist

Hier finden Sie Aktuelles und Lesenswertes aus evangelischer Perspektive und aus der Region.

„Zeigen was ich liebe – mit Muslimen über den christlichen Glauben sprechen“
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Muslime leben schon lange in Deutschland. Bisher gab es für Kirchengemeinden aber wenig Berührungspunkte mit ihnen. Das hat sich seit 2015 verändert. Über ihr Engagement in der Flüchtlingsarbeit haben viele Gemeinden und ihre Mitglieder plötzlich intensive Begegnungen mit Menschen muslimischen Glaubens. Laut einer Erhebung der EKD sind im Bereich der evangelischen Kirche 120.000 freiwillige Helferinnen und Helfer in der Flüchtlingshilfe tätig. Eine neue Handreichung mit dem Titel „Zeigen was ich liebe – mit Muslimen über den christlichen Glauben sprechen“ will ehrenamtliche Gemeindemitglieder bei Fragen nach der Religion unterstützen. Die Handreichung behandelt die Themenfelder Christliche Nächstenliebe, Mission und Dialog, Jesus, Gebet sowie Träume und Visionen. Darüber hinaus finden sich in der Broschüre Erfahrungsberichte, ein Artikel zum Dokument „Mission Respekt“ und Literaturhinweise.

Kurhessen-Waldeck feiert das Reformationsjubiläum
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Man könnte es fast ein ökumenisches Projekt nennen: Graffiti-Künstler Marcel de Medeiros (katholisch) hat für das evangelische Magazin blick in die kirche zur Spraydose gegriffen, um seine Interpretation eines Luther-Porträts an die Wand zu bringen. Der 34-jährige Brasilianer, der an der Kunsthochschule Kassel Produktdesign studiert, agierte übrigens ganz legal, nämlich auf einer vom Verein „Raum für urbane Experimente“ ausgewiesenen freigegebenen Fläche im Kasseler Stadtteil Marbachshöhe. Fotografiert wurde die nächtliche Aktion von Christian Schauderna.

WERKHEFT: „SORGENDE GEMEINDE WERDEN“
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Mit Grundlagentexten und praktischen Anregungen wendet sich das Werkheft „Sorgende Gemeinde werden. Grundlagen – Konzepte – Material“ der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Altenarbeit (EAfA) an Kirchengemeinden und Kirchenkreise. Anlass ist der Siebte Altenbericht der Bundesregierung „Sorge und Mitverantwortung in der Kommune – Aufbau und Sicherung zukunftsfähiger Gemeinschaften“. Das Werkheft will Kirchengemeinden anregen, sich über den eigenen Beitrag für zukunftsfähige Gemeinschaften in Kooperation mit anderen Einrichtungen, Verbänden und Vereinen vor Ort zu verständigen.

»Was ist denn fair?« - Weltgebetstag 2017
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Die meisten der rund 100 Millionen Einwohner/innen des südostasiatischen Inselstaates leben in Armut. Die über 7.000 Inseln der Philippinen sind trotz ihres natürlichen Reichtums geprägt von krasser Ungleichheit. Wer sich für Menschenrechte, Landreformen oder Umweltschutz engagiert, lebt nicht selten gefährlich. Auf der Suche nach Perspektiven zieht es viele Menschen in die 17-Millionen-Metropolregion Manila. Rund 1,6 Millionen wandern Jahr für Jahr ins Ausland ab und verdingen sich als Hausangestellte, Krankenpfleger oder Schiffspersonal. Sie sichern den Familien das Überleben, doch viele der Frauen zahlen einen hohen Preis: ausbeuterische Arbeitsverhältnisse, körperliche und sexuelle Gewalt. Mit Merlyn, Celia und Editha kommen beim Weltgebetstag drei fiktive Frauen zu Wort, deren Geschichten auf wahren Fakten beruhen. Der Weltgebetstag der philippinischen Christinnen ermutigt zum Einsatz für eine gerechte Welt.

chrismon sucht die Gemeinde 2017
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Es ist wieder so weit: Die Wahl der chrismon Gemeinde geht in die nächste Runde und wir suchen erneut kreative Projekte in Kirchengemeinden. Ab sofort können sich diese unter www.chrismongemeinde.de mit einem Gemeindeprojekt präsentieren und um eine Förderung bewerben. Die Abstimmung beginnt am 08. März. Mit insgesamt 20.000 Euro belohnen wir Ideen und ihre Umsetzung in sieben Themenkategorien: „Besonderer Gottesdienst“, „Diakonie“, „Flüchtlingsarbeit“, „Jugend“, „Kirchenrenovierung“, „Musik“ sowie „Öffentlichkeitsarbeit & Fundraising“. Die Preisgelder werden durch die Bank für Kirche und Diakonie – KD-Bank und das Gustav-Adolf-Werk bereitgestellt. Es werden 15 Gemeinden mit Spenden zwischen 3.000 und 500 Euro gefördert.

Premiere in der Marienkirche
Martin Luther - aus besonderem Holz geschnitzt
Dialogtheater zwischen Mensch und Marionette
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200 Besucher erlebten wie in der vollbesetzten Marienkirche in Hanau die Marionette Martin Luther zum ersten Mal lebendig wurde. Roland Richter, der Leiter des Hanauer Marionettentheaters, spielte Szenen aus dem Leben Martin Luthers mit einer 75 cm großen Marionette auf offener Bühne vor dem Altar der Marienkirche.

Stiftung Kirchenerhaltungsfonds fördert 9 Kirchen mit insgesamt 418.300 Euro
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Die Förderobjekte 2016: 9 Projekte aus 9 Kirchenkreisen - Der Stiftungsvorstand hat die Förderung von 9 Baumaßnahmen mit einem Gesamtvolumen von 418.300 Euro beschlossen. Förderschwerpunkte sind Maßnahmen der Innenrenovierung und der künstlerischen Gestaltung in denkmalgeschützten Kirchen. Mit dabei die Evangelische Kirche in Wachenbuchen!

Bischof Hein: „Christen im Irak brauchen Sicherheit“
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Um sich über die Lebensbedingungen der verbliebenen Christen im Irak und in Kurdistan zu informieren, reiste Bischof Dr. Martin Hein in einer Delegation des Weltkirchenrates vom 20. bis zum 24. Januar in den Irak und nach Kurdistan. Heute berichtete er in Kassel von seinen Eindrücken. Hein machte deutlich: „Solange Sicherheit für das eigene Leben nicht gewährleistet ist, wird der Druck anhalten, das Land zu verlassen.“

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500 Jahre Reformation - wir machen mit!
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Am 31. Oktober 2017 wird das 500jährige Reformationsjubiläum begangen. Auch für die evangelische Kirche in der Region Hanau ist das ein Grund zu feiern. Wir starten schon ein Jahr zuvor. Am 31.Oktober 2016 beginnt eine Reihe von mindestens 95 Veranstaltungen. Auf der Internetseite www.95xLuther.de werden die Veranstaltungen in der Region übersichtlich dargestellt und laufend ergänzt. Es lohnt sich also, immer mal wieder reinzuschauen.

Monatsgedanke Februar: Was kostet der Frieden?
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Was wäre, wenn es auf der Welt wirklich Frieden gäbe? Und wie würde das aussehen? Das sind große Fragen, denen man gern mit großen Antworten begegnet: Es gäbe keinen Krieg, keine Gewalt und keinen Hass. Dagegen Gleichberechtigung, Toleranz, Respekt und vieles mehr.
Doch weil es eben große Fragen sind, bleibt man vielleicht besser bei deren theoretischer Beantwortung, oder? Schließlich ist ein solcher Zustand ein utopischer, wenn auch frommer Wunsch: Gut für Theorien, aber unpraktisch umzusetzen. Wo sollte man denn als Einzelner auch anfangen?

Jahreslosung 2017
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Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.
Ez 36,26 (E)

MAGAZIN: „GOTT NEU VERTRAUEN“
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Zum Auftakt des Festjahres zum Reformationsjubiläum ab 31.Oktober 2016 hat die EKD das Magazin „Gott neu vertrauen“ veröffentlicht, das in mehr als 70 Beiträgen die theologische Bedeutung des Jubiläums in den Mittelpunkt stellt.

reformation:2017 - Das Magazin
Reiseführer und Wegbleiter durch das Reformationsjubiläum
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„Protestantisch zu sein heißt, das zu tun, was die Reformatoren taten, – und nicht, wie sie es taten.“ Dieses Zitat von Dr. Klaus Douglass bringt auf den Punkt, was das Anliegen unseres Magazins ist – ein zentraler Beitrag zum Reformationsjubiläum: informativ, anregend, mit Reportagen, Essays, vertiefenden Hintergrundinformationen zu Orten, Themen, Personen, und gleichzeitig eine Einladung, sich mit den Gedanken und Glaubensfragen der Reformation – deren Wirkung wir bis in die heutige Zeit spüren – ganz persönlich auseinanderzusetzen.