Lars Simon Sokola trifft Wigbert Traxler am Sonntag, 23. August um 18 Uhr in der Laurentiuskirche, Enkheim.
Die beiden Musiker aus Frankfurt bieten ein anspruchsvolles, aber auch abwechslungsreiches und interessantes, nicht alltägliches Konzertprogramm. Werke von Johann Sebastian Bach, Erzsébet Szönyi, Jean Guillou, Axel Ruoff, César Franck, Jean Langlais, Thierry Escaich und Marcel Dupré werden zu hören sein.
Es lohnt sich ganz sicher zu kommen und zu genießen.
Während der Pause gibt es Sekt und Selters und Salziges zum Knabbern.
Der Eintritt ist frei, wir bitten um eine Spende.
Wigbert Traxler – Vita
Quelle: Andrea Traxler
Wigbert Traxlerigbert Traxler, gebürtig aus Mittelhessen, studierte Instrumental-pädagogik und künstlerisches Klavierspiel bei Bernd Ickert und Joachim Volkmann an der Frankfurter Musikhochschule. Wichtige Einflüsse kamen daneben von Künstlern wie Walter Forchert, Robert Winn, Hubert Buchberger und Rainer Hoffmann.Seit dem Konzertexamen (u.a. mit Beethovens Hammerklaviersonate) liegt sein Arbeitsschwerpunkt im pädagogischen Bereich, wo sein besonderes Interesse der stetigen Optimierung seiner Methoden gilt. So unterrichtet er an der HfMDK Frankfurt Klavier und ist Fachbereichsleiter für Klavier an der Wetzlarer Musikschule Lahn-Dill e.V.. Er ist als Juror im Wettbewerb Jugend musiziert tätig.
In seinen Konzerten widmet er sich neben Werken der bekannten Komponisten immer wieder auch selten gespielten Werken von Komponisten aller Epochen außerhalb des Mainstreams. So spielte er zum Beispiel Frederic Rzewskis monumentales Variationenwerk „The People united will never be defeated“, Frank Bridges düstere Klaviersonate oder Regers beide großen Variationszyklen.
Konzertreisen führten ihn nach Tschechien, Japan, Schweden und in die Schweiz.
Lars Simon Sokola – Vita
Quelle: Claudia Marx
Lars Simon Sokola erhielt seinen ersten Klavierunterricht im Alter von fünf Jahren und begann mit acht Jahren den Orgelunterricht bei Ursula Müller in Usingen. Weitere Impulse im Orgelspiel erhielt er von Bernhard Zosel, Dekanatskantor in Kronberg im Taunus. Mit 14 Jahren setzte er seine Ausbildung bei Michael Kapsner in Weimar fort und besuchte das Musikgymnasium Schloss Belvedere. 2009 wurde er mit dem 1. Preis beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert im Fach Orgel ausgezeichnet. 2016 errang er den 3. Preis sowie den Publikumspreis beim Orgelfestival Fugato in Bad Homburg. Meisterkurse besuchte er bei Christoph Bossert, Martin Sander, Michael Radulescu und Vincent Dubois. Seine Teilnahme an internationalen Wettbewerben führte ihn unter anderem in die Schweiz, nach England, Österreich und Japan.
Er studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main bei Martin Lücker und Stefan Viegelahn und schloss sein Studium mit dem Konzertexamen bei Carsten Wiebusch ab. Er konzertierte unter anderem mit dem Staats- und Domchor Berlin sowie dem Frankfurter Museumsorchester. Lars Simon Sokola unterrichtet Orgelliteratur und Improvisation am Institut für Kirchenmusik des Bistums Mainz und ist seit 2025 Dozent für Orgel am Dr. Hoch’s Konservatorium.
Bildquellen
- Wigbert Traxler: Andrea Traxler
- Lars Simon Sokola: Claudia Marx