Sprengel Hanau-Hersfeld - blick in die kirche: Ein Tag in der Gemeinde + Kirche im Gespräch mit der Politik

Tageslosung

Weh denen, die unrechtes Urteil schreiben, um die Sache der Armen zu beugen und Gewalt zu üben am Recht der Elenden!
Stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, auf dass ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.

 

 

blick in die kirche: Ein Tag in der Gemeinde + Kirche im Gespräch mit der Politik
blick in die kirche - Mitarbeiterzeitschrift der EKKW mit aktuellen Themen und Informatione
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Ein Tag in der Gemeinde - Martin Luther hätte das Wort „Kirche“ am liebsten abgeschafft und stattdessen das Wort „Gemeinde“ benutzt. Auch Dietrich Bonhoeffer lenkte ...
Kirche im Gespräch mit der Politik - In der hessischen Wirklichkeit funktioniert es: Kirche und Politik treffen sich in freundlicher Atmosphäre – und tauschen sich aus über wichtige Dinge. www.blick-in-die-kirche.de

Hier finden Sie die aktuellen Ausgaben als pdf und ePaper: www.blick-in-die-kirche.de

Ein Tag in der Gemeinde

Martin Luther hätte das Wort „Kirche“ am liebsten abgeschafft und stattdessen das Wort „Gemeinde“ benutzt. Auch Dietrich Bonhoeffer lenkte den Blick von der „Kirche“ weg auf die Gemeinde, wenn er sagt: „Christus existiert als Gemeinde.“ In der biblischen Tradition ist es vor allem der Apostel Paulus, der diesen Gedanken stark macht: Die Gemeinde ist der Leib Christi, zusammengesetzt aus vielen verschiedenen Gliedmaßen.
Das Gemeindeleben ist vielfältig – so vielfältig, wie wir Menschen eben sind. Es ergibt keinen Sinn, alles über einen Kamm scheren zu wollen. Immer war es eine Stärke der evangelischen Kirche, so wenig „Kirche“ wie nötig zu sein und so viel „Gemeinde“ wie möglich.
Ich glaube, wir müssen neu lernen, den Blick darauf zu richten, was „vor Ort“ geschieht: Welche Menschen bilden die Gemeinde – und wie leben, arbeiten und beten sie miteinander? Als evangelische Kirche wissen wir, dass Vielfalt Ausdruck des Glaubens ist und nicht von allzu viel Organisation erdrückt werden darf.
Dieses Heft will den Blick auf zwei exemplarische Kirchengemeinden lenken – als Ermutigung und Anregung. Es stimmt: In der Gemeinde begegnen wir nicht nur anderen Menschen, sondern Christus selbst.
Vorwort von Prof. Dr. Martin Hein
Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck

Kirche im Gespräch mit der Politik

In der hessischen Wirklichkeit funktioniert es: Kirche und Politik treffen sich in freundlicher Atmosphäre – und tauschen sich aus über wichtige Dinge.
Was auf der Leitungsebene professionelle Routine ist, muss sich im Alltag an der Basis bewähren. Tatsache ist: Wenn es gut läuft, suchen Kirche und Politik auch auf örtlicher und regionaler Ebene das Gespräch. In Dörfern, Städten und Landkreisen ist es durchaus im Interesse des Gemeinwesens, wenn Pfarrer und Bürgermeister, Dekane und Landräte über das reden, was für alle das Beste sein kann – für Kirchenmitglieder ebenso wie für alle anderen Bürger.
In dieser Ausgabe von blick in die kirche finden Sie eine Reihe von Beispielen für solch einen fruchtbaren Dialog zwischen Kirche und Politik. Und wir stellen Ihnen interessante Menschen vor, die an dieser Schnittstelle arbeiten.
Lothar Simmank
Redakteur blick in die kirche

 

blick magazin
... bietet einem großen Lesepublikum Lebenshilfe- und Ratgeberthemen in unterhaltsamer Form. In einer Auflage von rund 400.000 Exemplaren liegt das Magazin vier Mal im Jahr den Tageszeitungen in Kurhessen-Waldeck bei.

blick in die kirche
... ist die Mitarbeiterzeitschrift der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck. Das 1966 gegründete Blatt widmet sich alle zwei Monate einem aktuellen Thema und informiert Haupt- und Ehrenamtliche über Neues der Landeskirche.

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mid - eingestellt am 25.02.2019

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