„Hör-Bar für die Seele“

17 Sep
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Telefonseelsorge einmal anders

Wie können Kirchengemeinden in Corona-Zeiten Kontakt zu den Menschen halten – auch zu denen, die nicht täglich im Internet unterwegs sind? Miriam Weiner, Pfarrerin in Eichen-Erbstadt, entwickelte als Antwort auf diese Frage die „Hör-Bar“. Gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen im Kooperationsraum Nidderau / Bruchköbel setzt sie die Idee nun um. Unter der Nummer 06187 / 2009559 finden Interessierte jeden Mittwoch eine neue Kurzandacht vor. Glockengeläut, Musik und die Stimme des regional bekannten Pfarrers oder der vertrauten Pfarrerin inklusive. Pfrin. Weiner organisiert den Dienstplan, bereitet die vier- bis fünfminütigen Impulse technisch auf und spielt sie ins System ein. Auf diese Weise können auch Menschen, die am Gottesdienst derzeit nicht teilnehmen oder die nicht besucht werden können, mit Kopf und Herz „auftanken“.

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