Gottes Unverfügbarkeit auch für die Kirche

26 Aug
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Am Montag, 28. September, setzt der Theologische Literaturkreis ab 19.30 Uhr seine Interpretation der berühmten Römerbriefauslegung von Karl Barth fort.

Um die Abstandsregeln einzuhalten, trifft sich der Kreis in der Windecker Kirche.

In einer kühnen und eigenwilligen Untersuchung hat der Schweizer Theologe vor genau 100 Jahren bahnbrechende Konsequenzen des Ersten Weltkriegs auf die politische, kirchliche und geistliche Entwicklung gezogen. Barth hat den christlichen Glauben von nationalistischen Tendenzen der damaligen Kirche befreit und stattdessen die Unverfügbarkeit Gottes auch für Glaubende und für die Kirche herausgestellt. Eben dieses neue und demütige Kirchenverständnis stellt Barth in den Kapiteln 9-11 seines Römerbriefs vor.

Auszüge aus diesen Kapiteln sind die Textgrundlage für die Diskussion. Ohly verteilt an Interessenten auf Anfrage die Literatur (neu: lukas.ohly@ekkw.de).

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