THEO denkt LOGISCH! THEA auch!

Der 500. Reformationstag!

Am 31. Oktober ist Reformationstag. In diesem Jahr ist er in ganz Deutschland ein gesetzlicher Feiertag. Deutschland feiert das 500jährige Jubiläum der Reformation!

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Ist schon Ostern?

Einfach mal gute Nachrichten sprechen lassen, das wollte ich gerne in diesen Gedanken. Schließlich steht Ostern vor der Tür. Ich habe mir Mühe gegeben: in den Internetsuchmaschinen „gute Nachrichten“...

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Karfreitag - Ein Feiertag ohne Remmidemmi

An Karfreitag erinnern sich die Christen in aller Welt an ein trauriges Ereignis: die Kreuzigung Jesu. Warum ist das trotzdem ein Grund zum Feiern?

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Minus mal Minus gibt Plus

So habe ich das früher in der Schule mal gelernt und es ging mir in dieser Woche durch den Kopf. Relativ sprachlos macht ja der aggressive Wahlkampf des türkischen Präsidenten Tayyip Erdogan.

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Etwas Heißes im Advent

„Nicht alles wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird!“ Mit diesen Worten trösteten sich viele Menschen nach der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA. Und in der Tat:

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Tageslosung

Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres
Der HERR, dein Gott, hat dich gesegnet in allen Werken deiner Hände.
So ist nun weder der etwas, der pflanzt, noch der begießt, sondern Gott, der das Gedeihen gibt.
Aussiedlerseelsorge im Main-Kinzig-Kreis
Beratung, Information und Begegnung

Alexander Schacht
Fon: 06181 / 50 70 678
Fax: 06181 / 61 00 658
Rückertstr. 9
63452 Hanau


Früher kamen viele Aussiedelnde aus Polen oder Rumänien, heute fast ausschließlich aus Russland und den anderen Staaten der ehemaligen Sowjetunion. 100.000 können es jährlich sein. Im Jahr 2002 waren es etwas weniger. Die Zahl der Anträge geht u.a. auf Grund der hohen Hürde eines Sprachtests im Deutschen langsam zurück. Aber das Bundesverwaltungsamt hat noch unbearbeitete Anträge von mehr als 350.000 Personen liegen, von denen in den nächsten Jahren vermutlich die Hälfte bewilligt werden.

„Integration“ ist noch immer ein Fremdwort. Leider.

Über die Hälfe der 4 Millionen Aussiedlerinnen und Aussiedler, die seit 1950 zu uns gekommen sind, sind evangelisch. Aber in unseren Gemeinden weiß man wenig über ihren Glauben, ihre Frömmigkeit. Und die bei uns ankommen haben in der Regel überhaupt keine Kenntnisse über unsere Kirche und Gesellschaft. Und nur selten werden sie heimisch. Deutlich hat die Akzeptanz gegenüber Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedlern in der letzten Jahren abgenommen. Das Thema "Aussiedler" ist oft negativ besetzt. Andererseits bleiben die Aussiedler auch gern unter sich. So bleibt Integration ein Fremdwort.

Es gibt aber auch Gemeinden, die schwerpunktmäßig mit Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedlern arbeiten. Große Gruppen von Aussiedlern gibt es in Bad Orb, Birstein, Brachttal-Hellstein, Gelnhausen-Roth, Hasselroth-Gondsroth und Wächtersbach.

Alle Aussiedlerarbeit dient deshalb zur Verbesserung der Akzeptanz Aufgabenstellung: Information und Begegnung
- Information zu Kirche und Gesellschaft
- Einladung zur aktiven Mitarbeit
- Kulturelle Bildungsarbeit
- positive Berichterstattung über die Zugewanderten.

mid