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Karfreitag - Ein Feiertag ohne Remmidemmi

An Karfreitag erinnern sich die Christen in aller Welt an ein trauriges Ereignis: die Kreuzigung Jesu. Warum ist das trotzdem ein Grund zum Feiern?

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Minus mal Minus gibt Plus

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Die Welt ist aus den Angeln gehoben. Die quälende Frage eines Martin Luthers nach dem liebenden Gott, dem Gott der gnädig ist mit uns Menschen, diese Frage stellen Menschen heute in ganz anderer Weis...

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Tageslosung

Ich habe dich bereitet, dass du mein Knecht seist. Israel, ich vergesse dich nicht!
Hat denn Gott sein Volk verstoßen? Das sei ferne!
Hanauer Kantorei erhält mit der August-Gaul-Plakette die höchste kulturelle Auszeichnung der Stadt
Musikalisches „Ausrufezeichen“ gesetzt
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Hanau  - Eine große Überraschung hatte Oberbürgermeister Claus Kaminsky im Gepäck, als er der Einladung zum Festgottesdienst „50 Jahre Hanauer Kantorei“ folgte. Stellvertretend für alle Sänger des Chores überreichte er dem Bezirkskantor Christian Mause mit der August-Gaul-Plakette die höchste kulturelle Auszeichnung der Stadt Hanau.

August-Gaul-Plakette
Die Hanauer Kantorei ist der 39. Preisträger in der Historie der August-Gaul-Plakette. Sie wurde als Ehrenplakette zur Würdigung besonderer Verdienste um die Stadt Großauheim geschaffen. Die erste Verleihung erfolgte 1969 anlässlich des 100. Geburtstages des Großauheimer Bildhauers Professor August Gaul. Der Entwurf stammt von Professor Hans Michael Kissel von der Staatlichen Zeichenakademie Hanau. Nach Eingliederung Großauheims nach Hanau im Zuge der hessischen Verwaltungs- und Gebietsreform wurde die Plakette in die Ehrungsordnung der Stadt Hanau übernommen.
Die Stadt Hanau verleiht die Plakette an Persönlichkeiten oder Institutionen, die sich in kultureller oder künstlerischer Hinsicht außerordentlich verdient gemacht haben. Zu den Preisträgern gehören unter anderem der frühere, im vergangenen Jahr verstorbene Hanauer Kulturdezernent Klaus Remer, die Autorin Ilse Werder und der Musiker Alois Kottmann. kwo - Quelle: Hanauer Anzeiger, 23.05.2017

Musikalisches „Ausrufezeichen“ gesetzt
Hanauer Kantorei erhält mit der August-Gaul-Plakette die höchste kulturelle Auszeichnung der Stadt
Hanau Eine große Überraschung hatte Oberbürgermeister Claus Kaminsky im Gepäck, als er der Einladung zum Festgottesdienst „50 Jahre Hanauer Kantorei“ folgte. Stellvertretend für alle Sänger des Chores überreichte er dem Bezirkskantor Christian Mause mit der August-Gaul-Plakette die höchste kulturelle Auszeichnung der Stadt Hanau.
„Sie haben auch heute Abend wieder gezeigt, dass es die Hanauer Kantorei versteht, auf höchstem Niveau zu musizieren“, sagte Kaminsky. „Damit gelingt es Ihnen, Lebensfreude und in unserer so schnelllebigen Zeit auch Tiefe im Denken über ein Hier und Jetzt und die Zukunft zu vermitteln.“ Die Kantorei habe ein halbes Jahrhundert das kulturelle Leben Hanaus und der Region nachhaltig geprägt und sich damit wahrlich um das Gemeinwesen verdient gemacht.
Der Magistrat habe deshalb, so Kaminsky in seiner Ansprache weiter, einstimmig beschlossen, der Hanauer Kantorei die von Professor Hans Michael Kissel gestaltete Bronzeplakette mit dem Antlitz des 1869 in Großauheim geborenen, wohl bedeutendsten deutschen Tierbildhauers der Jahrhundertwende – August Gaul – zu verleihen.
Das 50-jährige Jubiläum der Kantorei sei ein willkommener Anlass und wunderbare Gelegenheit, diese Auszeichnung zu überreichen, so Kaminsky. Er erinnerte daran, dass der Chor im Jahr 1967 mit Einrichtung der hauptamtlichen A-Organisten-Stelle an der Marienkirche gegründet und von Kirchenmusikdirektor Gerhard Holzner angeführt wurde. Vor inzwischen mehr als zwei Jahrzehnten – nämlich im Jahr 1996 – übernahm der heutige Bezirkskantor Christian Mause die Leitung.
„Mit den Sängerinnen und Sängern, Musikerinnen wie Musikern und ihrem treuen Publikum ist es der Hanauer Kantorei in all den Jahren gelungen, ein deutliches Ausrufezeichen hinter die Kirchen- und Chormusik in unserer Stadt zu setzen“, sagte Kaminsky. Dabei sei die Kantorei eine kulturelle Größe in Hanau, die stetig und nachhaltig die Identität nach innen stärke und das Image als Kulturstadt positiv nach außen trage.
Wie der OB weiter ausführte, studieren rund 80 Sänger seit nunmehr fünf Dekaden erfolgreich große Chorwerke der Musikliteratur in aufwändiger Probenarbeit ein und begeistern durch viele Konzerte mit namhaften Orchestern wie Solisten ihr Publikum. „Die Kantorei ist der einzige Chor der Region, der die großen oratorischen Werke der Musikgeschichte wie Bachs Weihnachtsoratorium, Haydns Schöpfung oder Mendelssohns Elias in hochwertiger Form zur Aufführung bringt, sich aber auch modernen Komponisten wie Poulenc, Schönberg und Bernstein widmet“, so Kaminsky. Zu den musikalischen Höhepunkten der Kantorei in Hanau und der Region zählen nach den Worten Kaminskys die Aufführungen der „Carmina Burana“ von Orff zur Hessischen Landesgartenschau, des „War Requiems“ von Benjamin Britten als internationales Friedensprojekt in Hanau, Jaroslawl und Exeter zum Gedenken an die Zerstörung der Stadt zu Ende des Zweiten Weltkriegs und das „Flieder-Requiem“ des in Hanau geborenen Komponisten Paul Hindemith. Auch die „Motetten in Marien“, das diesjährige Programm und weitere geplante Konzerte zeugen von höchster Qualität. kwo - Quelle: Hanauer Anzeiger, 23.05.2017

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