Veranstaltungskalender Sprengel

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THEO denkt LOGISCH! THEA auch!

Ist schon Ostern?

Einfach mal gute Nachrichten sprechen lassen, das wollte ich gerne in diesen Gedanken. Schließlich steht Ostern vor der Tür. Ich habe mir Mühe gegeben: in den Internetsuchmaschinen „gute Nachrichten“...

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Karfreitag - Ein Feiertag ohne Remmidemmi

An Karfreitag erinnern sich die Christen in aller Welt an ein trauriges Ereignis: die Kreuzigung Jesu. Warum ist das trotzdem ein Grund zum Feiern?

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Minus mal Minus gibt Plus

So habe ich das früher in der Schule mal gelernt und es ging mir in dieser Woche durch den Kopf. Relativ sprachlos macht ja der aggressive Wahlkampf des türkischen Präsidenten Tayyip Erdogan.

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Etwas Heißes im Advent

„Nicht alles wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird!“ Mit diesen Worten trösteten sich viele Menschen nach der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA. Und in der Tat:

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Wo ist der liebende Gott?

Die Welt ist aus den Angeln gehoben. Die quälende Frage eines Martin Luthers nach dem liebenden Gott, dem Gott der gnädig ist mit uns Menschen, diese Frage stellen Menschen heute in ganz anderer Weis...

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Tageslosung

Gott schuf sie als Mann und Frau und segnete sie und gab ihnen den Namen »Mensch«.
Einer komme dem andern mit Ehrerbietung zuvor.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier empfängt Präsidium des Deutschen Koordinierungsrates
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Einen intensiven und konstruktiven Austausch mit Bundespräsident Steinmeier hatte kürzlich das Präsidium der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Deutschland. Neben Dr. Margareta Hackermeier (Augsburg), Rabbiner Andreas Nachama (Berlin), Pfarrer Friedhelm Pieper (Frankfurt) und Generalsekretär Rudolf Sirsch (BadNauheim) nahm auch der Hanauer Pfarrer Heinz Daume an dem Gespräch teil. Die Spitzenvertreter des Deutschen Koordinierungsrates der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit (DKR) zeigten sich erfreut über das gemeinsame Einverständnis, das in den Einschätzungen eines notwendigen Dialogs in Deutschland bestand. (09.10.2017)

Bei dem Besuch im Schloss Bellevue wurden unter anderem mit dem Staatsoberhaupt gesellschaftliche Veränderungen in Hinblick auf Migrationsbewegungen und die dadurch bedingten Herausforderungen für die notwendige Integrationsarbeit aller gesellschaftlichen Gruppen in Deutschland erörtert.
Angesichts vermehrter Äußerungen neuer Rechtspopulisten im Sinne einer „Schlussstrich“-Mentalität, die auf eine Beendigung der kritischen Wahrnehmung deutscher Geschichte zielt, wurde im Gespräch deutlich, dass alle Anstrengungen zur Auseinandersetzung mit dieser Mentalität und zu deren Überwindung gestärkt werden müssen.
Hinsichtlich aktueller Entwicklungen im christlich-jüdischen Dialog berichteten die DKR-Vertreter von der im Juli in Bonn durchgeführten Konferenz des Internationalen Rates der Christen und Juden (ICCJ), des internationalen Dachverbandes des DKR. Auf diesem vom DKR wesentlich mit vorbereiteten Treffen von Spitzenvertretern des Dialogs weltweit wurde erneut deutlich, welche großen Impulse für den Dialog derzeit insbesondere aus dem US-amerikanischen und israelischen Kontext erfolgen.
Mit Blick auf den israelisch-palästinensischen Konflikt nahmen die DKR-Vertreter deutlich die Sorge des Bundespräsidenten wahr, dass eine neue Generation von Politikern heranwachsen würde, die immer weniger Kenntnis von der Situation, der Kultur und der Sprache der anderen Seite hätte. Dabei wurde in der Diskussion betont, dass Dialogorganisationen aus Deutschland hier eine konstruktive Rolle durch das Schaffen von Räumen der Begegnung spielen könnten.
Am Ende des Gesprächs äußerte der Bundespräsident, der auch als Schirmherr des DKR und seiner mehr als 80 Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Deutschland fungiert, dass ihn der Besuch des DKR „sehr erfreut“ habe. Er entließ die DKR-Vertreter mit einem Dank an das DKR-Präsidium und allen Mitgliedern in den christlich-jüdischen Gesellschaften, die sich für die weitere Verständigung zwischen Juden und Christen einsetzten.

Zum Foto: 29. September 2017
Das Präsidium des Deutschen Koordinierungsrates der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V. traf sich am 29. September 2017 im Schloss Bellevue mit Bundespräsident Steinmeier. Vlnr: Generalsekretär Rudolf Sirsch (Bad Nauheim), Pfarrer Friedhelm Pieper (Frankfurt), Bundespräsident Steinmeier, Dr. Margaretha Hackermeier (Augsburg), Rabbiner Andreas Nachama (Berlin) und Pfarrer Heinz Daume (Hanau)
(Bildnachweis: Bundesregierung / Steffen Kugler)

mid - eingestellt am 09.10.2017